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Archiv 2017-2018

Katholische Kirchengemeinden feiern St. Martin am Samstag, den 10. November 2018

Die katholischen Kirchengemeinden „St. Familia“ und „Erlöser der Welt“ feierten am vergangenen Samstag gemeinsam das St. Martinsfest. Viele Kinder trafen sich mit ihren Familien um 18:00 Uhr zum Familiengottesdienst in der Kirche „St. Familia“. Das aufgeführte Rollenspiel zeigte das Leben und Wirken des Heiligen Sankt Martin: Als römischer Soldat trifft er im tiefsten Winter auf einen vor Kälte zitternden Bettler, teilt mit seinem Schwert seinen Mantel in zwei Hälften und hilft damit dem Frierenden. Später nimmt Martin den christlichen Glauben an, wird Mönch und schließlich sogar Bischof von Tours.


Nach der Messe zogen Kinder und Erwachsene mit bunten Laternen singend um die Kirche. Dabei folgten sie Sankt Martin auf seinem Pferd. Anschließend wurde im Pfarrhof das Martinsfeuer entzündet. Bei Kinderpunsch, Weckmännern, Schmalzbroten und Glühwein hielten es Jung und Alt noch eine ganze Weile gemütlich am Feuer aus.

60-jähriges Kirchweihfest und Missio-Eintopfessen in „St. Familia“

Am Sonntag, dem 21. Oktober, feierte die katholische Kirchengemeinde „St. Familia“ in Bruchköbel ihr 60-jähriges Kirchweihfest. Pfarrer Jürgen Heldmann, der den Gottesdienst zelebrierte, wünschte „Happy Birthday“ und erinnerte an die vielen Gemeindemitglieder, die Sankt Familia in den zurückliegenden 60 Jahren tatkräftig unterstützt haben. Auch der bisherigen Pfarrer wurde gedacht, die ihren Beitrag für ein lebendiges Miteinander leisteten.
Nach dem Gottesdienst fand im Haus Shalom das traditionelle Missio-Essen statt. Die Gäste konnten
parallel zum Essen sich eine Foto- und Diashow ansehen, die die Vielfalt des Gemeindelebens der letzten 10 Jahre darstellte.
Wie bei den letzten Missioessen fließt der Erlös der Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden Ugandas zu, wobei die diesjährige Spende in beachtlicher Höhe von 1.250 € für den Bau einer Lehrwerkstatt genutzt wird.
Die Kirchengemeinde bedankt sich bei den über 150 Gemeindemitgliedern, die diese beachtliche Summe spendeten, insbesondere aber auch bei allen fleißigen Helfern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann.

Erntedank in Sankt Familia

In einem Familiengottesdienst wurde in der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel “Ernte Dank gesagt”. Die Kinderschola bildete den musikalischen Rahmen.
Vor dem Altar wurden Gaben aus der Natur wie Feldfrüchte, Obst und Gemüse aber auch andere Nahrungsmittel dekorativ und farbenfroh zusammengestellt. Im Anschluss an den Gottesdienst stellte Pfarrer Eric Mambu in einer Fotopräsentation sein Heimatland und das Leben im Kongo vor.

Im Zeichen der Gemeindemission

Beeindruckende Pastoralverbundsmesse in Bruchköbel

Die Pastoralverbundsmesse der Pfarrgemeinden Bruchköbel, Niederdorfelden, Schöneck und Windecken stand in diesem Jahr im Zeichen der im Oktober stattfindenden Gemeindemission in Erlöser der Welt / Bruchköbel. Alle Pfarrer des Pastoralverbundes zelebrierten in Sankt Familia eine beindruckende Heilige Messe. In der Predigt erläuterte Pfr. Jünemann die Situation der katholischen Kirche in Deutschland und untermauerte dies mit statistischen Werten der Pfarrgemeinde Erlöser der Welt. Zu den Heiligen Messen am Wochenende kommen zwar annähernd 300 Gläubige, die Mitgliederzahl ist aber deutlich höher. Warum hat also eine Mehrheit nur geringen oder gar keinen Kontakt zu ihrer Pfarrgemeinde? Hier setzt nun die Gemeindemission an. Die Veranstaltungen vom 17. bis 28. Oktober sollen Impulse setzen um wieder über den Glauben nachzudenken. Jeder Einzelne kann sich in diesen Tagen neue Energie zuführen, kann auch im Austausch mit
Glaubensschwestern und -brüdern eine Erneuerung seines Glaubens erfahren. Es wird Angebote geben für Alle, die den Glauben und die Beziehung zu Gott und den Menschen neu finden oder ihren Glauben intensivieren wollen. Dies kann im persönlichen Gespräch, in der Gemeinschaft, in verschiedenen Gottesdienstformen oder anderweitig geschehen. Jeder ist herzlich willkommen: Jung und alt, kirchennah und kirchenfern, allein oder mit Familie, neu zugezogen oder schon immer hier wohnend, katholisch oder nicht, gläubig oder nicht gläubig. Nach der Heiligen Messe trafen sich viele Gläubige des Pastoralverbundes zum Austausch und Gespräch im Gemeindehaus und genossen dabei das leckere Essen und das Beisammensein. Weitere Informationen zur Gemeindemission können der Homepage www.erloserderwelt.de entnommen werden. Das Programmheft kann gerne im Pfarrbüro (06181-73380) angefordert werden.

Fünf neue Messdiener in Sankt Familia sagen JA!

Während der Heiligen Messe am Sonntag, den 26. August, wurden in der katholischen Gemeinde St. Familia in Bruchköbel fünf neue Messdiener von Pfarrer Heldmann feierlich eingeführt und in die insgesamt 30 Jugendliche umfassende Messdienerschar aufgenommen.
Seit der Kommunion hatten sie sich in Begleitung von 2 Betreuerinnen in wöchentlichen Gruppenstunden intensiv auf ihren Dienst vorbereitet. Die älteren Messdiener sorgten für eine besondere Messe und stellten mit ihren Texten sowie symbolischen Handlungen die umfassenden Aufgaben der Messdiener dar.
Die Ministranten übernehmen in der Liturgie besondere Aufgaben, die überwiegend der Assistenz des Priesters dienen. Als Altardiener bringen sie Brot, Wein und Wasser zum Altar, helfen dem Priester bei der Händewaschung und läuten die "Wandlungsglocken" während des Hochgebets. Auch assistieren sie nach der Heiligen Kommunion bei der Reinigung der liturgischen Gefäße und bringen diese und das Messbuch zum Gabentisch zurück.
Nach der Bereitschaftserklärung der neuen Messdiener überreichte Pfarrer Heldmann jedem sein Messdienerkreuz zusammen mit einem Segensspruch. Stellvertretend für die Gemeinde begrüßte der
Vorstand des Pfarrgemeinderates die neuen Ministranten mit den Worten „Schön, dass es euch gibt!“.

Erste Messdienerfreizeit nach Würzburg

Kürzlich begaben sich 17 Messdiener der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel mit ihren Betreuern auf den Weg nach Würzburg, um die erste Messdienerfreizeit zu erleben. Untergebracht in einer Jugendherberge erkundeten die Jugendlichen und Kinder Würzburg. Unter anderem wurde eine Fackelwanderung zur Festung Marienberg unternommen und mit der Bimmelbahn die Stadt besichtigt. Als besondere Sehenswürdigkeit stand der Besuch der Residenz und des Domes auf dem Programm.
Den krönenden Abschluss des erlebnisreichen Wochenendes bildete das Konventamt im Dom mit Generalvikar Thomas Keßler, bei der alle Mitreisenden das Privileg hatten, den Ministrantendienst zu übernehmen.
Mit guter Laune und vielen neuen Eindrücken ging es nach Bruchköbel zurück. Bereits auf
der Rückfahrt wurden erste Pläne für die nächste Exkursion geschmiedet.

Sommerferienspiele 2018 in St. Familia

Vom 23. – 27. Juli trafen sich 24 Kinder zu den Ferienspielen. Diese standen dieses Mal unter dem Thema die 4 Elemente. An jedem Tag wurde neu entdeckt, wie wichtig jedes einzelne Element für uns ist. Los ging es mit der Luft. Dazu wurden verschiedene Papierflieger gebastelt und ein Flugwettbewerb ausgetragen. Auch ein Windspiel und ein durch Luft angetriebener Flitzer gebastelt.
Am zweiten Tag war das Element Erde Thema und es wurde ein Ausflug zur Baumschule Köhler unternommen. Hier erführen wir, dass nicht nur Kinder zur Schule gehen müssen, sondern auch Bäume und Sträucher in einer solchen gezogen werden müssen. In einer Führung hat Fr. Köhler erklärt, wie wichtig die Erde für unser Lebensalltag ist. Zurück an der Pfarrgemeinde konnte jedes Kind seinen eigenen kleinen Garten gestaltet.
Am Mittwoch wurde das Element Wasser erforscht. Es wurde das Symbol Fisch als christliches Zeichen nähergebracht und dazu ein Schlüsselanhänger gebastelt. Naheliegend war, auch bei diesem heißen Wetter, eine ordentliche Wasserschlacht auszutragen.
Das letzte Element Feuer wurde für den Donnerstag reserviert. Bei einem Besuch der Feuerwehr wurden viele Eindrücke und die Notwendigkeit der Feuerwehr vermittelt. Ein besonderes Erlebnis war es, als die Kinder selbst an den Feuerwehrschlauch durften und für eine nötige Abkühlung sorgten. Zu diesem Thema wurden noch feuerspeiende Drachen gebastelt.
Biblische Geschichten rundeten jeweils die Themen ab. Die gute Verpflegung aus der Küche hat allen gut geschmeckt. Die Ferienspiele endeten am Freitag mit einer kleinen eingeübten Darbietung für die Eltern, wo die unterschiedlichen Elemente vorgestellt wurden.

Rejoice – Freude und Lobpreis Lobpreisgottesdienst erstmals in „Erlöser der Welt“

Lobpreisgottesdienst erstmals in „Erlöser der Welt“

Bruchköbel: Am 9. Juni 2018 um 18:00 Uhr ist es in Bruchköbel wieder soweit. Der dritte Lobpreisgottesdienst „Rejoice“ findet nun erstmals in „Erlöser der Welt“, Varangeviller Str. 26 statt. Rejoice soll inspirieren. Eine Heilige Messe in einer besonderen Atmosphäre, musikalisch gestaltet von einer Band und mit jeweils einem Gastzelebranten. Der Heiligen Messe folgt eine besondere Zeit. Man kann eine Kerze anzünden, still werden, beten, einen Bibelvers ziehen, Gottes Stimme hören, der Musik lauschen, nachdenken, im Gespräch mit Priestern Fragen stellen, Vergebung finden und sich segnen lassen, oder einfach nur zur Ruhe kommen. Der Abend wird bei Gespräch und Snack ausklingen.
Eine Zeit insbesondere für Junge und Junggebliebene. Eine Zeit für Menschen, die die Nähe Gottes suchen und erleben möchten.
Eine positive Resonanz zeigte sich bei den ersten beiden Gottesdiensten. Die Kirche
St. Familia war bis auf den letzten Platz besetzt. „Schön war´s“ und „die Osterfreude war spürbar“, so die Aussagen vieler Besucher.
Die Predigt am 9. Juni 2018 wird Kaplan Ludwig Michael Siemes aus Seligenstadt halten. Die musikalische Gestaltung übernehmen wieder die Bands Mocca und Taktel. Lassen wir uns auf die Nähe Gottes ein. Alle sind herzlich willkommen.

V.I.P.- Audienz beim Weihbischof

Messdienergruppe von Sankt Familia Bruchköbel zu Gast in Fulda

Auf Einladung ihres Kollegen Marcel Krawietz, der im Priesterseminar Fulda studiert, machte sich eine Gruppe Messdiener kürzlich auf den Weg zum Hohen Dom. Direkt vor Ort wollten die Kinder erfahren, was ein Priesterseminarist in seinem Studium zu tun hat und was er erlebt.
Nach der Begrüßung auf der Domplatte, erkundete die Gruppe zunächst die Michaelskirche, einen mittelalterlichen Bau am Rande des Domplatzes, der in seinem Erscheinungsbild eher an eine Burg als an eine Kirche erinnert. Spannend wurde es in der Krypta der Kirche, wo die Kinder die Christussäule sehen konnten, auf der die Statik des gesamten Baus ruht. Von der Akustik des Raumes inspiriert wurde kurzerhand ein Halleluja angestimmt, das die Aufmerksamkeit der weiteren Besucher auf sich zog.
Von der Michaelskirche aus wurde der Dom angesteuert und die Kinder erlebten eine große Überraschung: Weihbischof Karlheinz Diez stieß zu der Gruppe, begrüßte alle herzlich und lobte die Kinder für ihr Engagement als Messdiener. Dabei blieb es jedoch nicht, denn der Weihbischof hatte jede Menge Zeit für seine Gäste im Gepäck. Er begleitete die Gruppe in den Dom, erklärte die Historie und die Besonderheiten des Baus und führte die Kinder in die Kapelle mit dem Grab des Heiligen Bonifatius, den Schutzheiligen der Deutschen. Dort sperrte er die Kapelle kurzerhand für weitere Besucher und hielt mit den Messdienern eine kurze Andacht. Mit einer Reliquie des Heiligen Bonifatius segnete er im Anschluss jedes Kind. Neugierig betrachtet von den weiteren Besuchern, die in die Kapelle spähten, kostete die Gruppe den kurzfristigen V.I.P. - Status sichtlich aus und nutze die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto mit dem hohen Geistlichen.
Beeindruckt von der Herzlichkeit und der Geduld des Weihbischofs warfen die Kinder noch einen Blick in die Sakristei, bevor es ins Priesterseminar zum Mittagessen ging. Dass man von der Sakristei durch eine Schranktür direkt ins Priesterseminar gelangte, fühlte sich schon sehr geheimnisvoll an und versetzte die Kinder erneut ins Staunen.
Zur weiteren Tour durch den Dom gehörte noch ein Blick in die Dreifaltigkeitskapelle des Priesterseminars, den hohen Chor des Doms und eine Runde durch den Kreuzgang.
Nachdem alle Fragen der Kinder ausführlich beantwortet waren, machte sich die Gruppe voller neuer Eindrücke zurück auf den Weg nach Bruchköbel.

MEGA – Firmfreizeit 2018 auf Burg Rieneck

Die Firmgruppe vom St. Familia verbrachte mit Pfr. Jürgen Heldmann und dem Katecheten-Team ein MEGA-Wochenende auf Burg Rieneck im Spessart. Begleitet von strahlendem Sonnenwetter befassten sich die Jugendlichen intensiv und kreativ mit den 7 Gaben des Heiligen Geistes. Ob beim Malen im Burghof, beim Frühsport im Burggarten oder beim gemeinsamen Gebet, alle brachten ihr besonderes Talent in die Gemeinschaft mit ein. Krönender Abschluss bildete die von den Firmlingen gestaltete Heilige Messe in St. Johannes der Täufer in Rieneck gemeinsam mit der ansässigen Gemeinde.


Eure Firmanden


Ps: Liebe Leserinnen und Leser, eine Frage zum Nachdenken:
Können Sie „Gottesfurcht“ von „Frömmigkeit“ abgrenzen?

Zuschriften an die Firmgruppe, z.Hd. Pfr. Heldmann!


MISEREOR-Spendenaktion unterstützt Bau einer Lehrwerkstatt in Uganda

Wie in jedem Jahr veranstaltete die katholische Kirchengemeinde “St. Familia” in Bruchköbel ihr Fastenessen. Mit ihrer Spende konnten sich die rund 100 Gäste für das leckere Eintopfessen bedanken, das in diesem Jahr eine internationale Ausrichtung hatte. So konnten alle neben einer traditionellen Kartoffelsuppe einen afrikanischen Erdnusstopf mit Gehacktem sowie einen asiatischen Linseneintopf geniessen. 5 Firmlinge hatten sich neben der Küchen- und Kochcrew bereit erklärt, die Gäste zu bewirten.
Ziel der Spendenaktion war das bereits im Jahr 2010 gestartete Projekt für die Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden Ugandas. 200 Jungen und Mädchen besuchen diese Sekundarschule, an der sie nach einer siebenjährigen Grundschule eine Berufsausbildung, aber auch die Hochschulreife erlangen
können.
So wurde durch die großzügige Spendenbereitschaft in den letzten Jahren der Bau einer kleinen Fotovoltaikanlage sowie die Instandsetzung eines Nutzfahrzeuges mitfinanziert. Seit 4 Jahren steht der Bau einer Lehrwerkstatt im Vordergrund. Die so wichtige Berufsausbildung für die Fachrichtungen Schreinerei, Schneiderei, Stickerei sowie Spenglerei und Baumaurer fand bisher nur in provisorischen Werkstätten statt. In diesem Jahr ist ein sehr stattlicher Betrag in Höhe von 998,- € gesammelt worden, mit dem dieses Bauvorhaben in kleinen Schritten unterstützt wird.
Der Arbeitskreis Missio bedankt sich für die Teilnahme und die Spendenfreude.


Rejoice – Osterfreude war spürbar!

Bruchköbel: Im März wurde in Bruchköbel der zweite Rejoice-Gottesdienst gefeiert und wieder war dieser Lobpreisgottesdienst sehr gut besucht. Freie Plätze waren Mangelware. Auffallend war die hohe Anzahl junger Menschen.
In seiner Predigt stellte Kaplan Mario Lukes aus Hanau die Bedeutung des Kreuzes in den Mittelpunkt. Im Kreuz begegnet uns die Liebe Gottes. Jesus hat uns hier befreit aus Liebe zu den Menschen. Gott ist ein mitleidender Gott. Jesus sagt: Ich bin bei Euch und bleibe bei Euch. Wir dürfen uns bei ihm bergen. Gerade in dieser Jahreszeit sollten wir Ostern und Kreuz in den Blick nehmen.
Nach der Eucharistiefeier folgte eine besondere Zeit der Anbetung. Viele Anwesende nutzten die Möglichkeit und gingen nach vorne, ganz persönlich zu Jesus, beteten, zündeten eine Kerze an, nahmen ein Wort Jesu mit auf ihren Weg. Auch die Möglichkeit für ein Gespräch mit den anwesenden Priestern wurde genutzt. Ebenfalls die im hinteren Teil der Kirche angelegten „Stationen“, an denen z.B. folgende Fragen aufgeworfen wurden: Wo erlebe ich Unfreiheit und Abhängigkeit? Was befreit mich? Was ist mir wirklich wichtig?
Die musikalische Gestaltung erfolgte wieder durch die Bands Mocca und Taktel, die mit ihrer gefühlvollen Musik den Abend sehr bereicherten. Eine schöne, eine gesegnete Zeit ging nach fast zwei Stunden zu Ende und wird mit Sicherheit bei vielen Besuchen nachhallen.
Abgerundet wurde der Abend durch die Möglichkeit zu einem Snack und Gespräch.
Der nächste Rejoice Lobpreisgottesdienst findet am 9. Juni 2018 in „Erlöser der Welt“ statt. Alle sind wieder herzlich eingeladen! Alle sind herzlich willkommen!


MISEREOR-Eintopfessen in Sankt Familia

Auch in diesem Jahr lädt die katholische Kirchengemeinde “St. Familia” in Bruchköbel in der Fastenzeit zum traditionellen Eintopfessen ein: am Sonntag, 04. März, ab 11.45 Uhr (nach dem Gottesdienst) im “Haus Shalom”, Riedstraße 5.
Wie schon bei den Missioessen in den letzten Jahren fließt der Erlös der Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden Ugandas zu. Diese Region zählt zu den ärmsten im Lande. Die Schule wurde 2008 von Dr. Pastor Mpora, dem Vize-Rektor des Priesterseminars Katigondo gegründet. Die Kirchen-gemeinde ist dankbar, wenn sich viele Menschen am Eintopfessen beteiligen und das Projekt durch eine großzügige Spende unterstützen.


Rejoice – Freude und Lobpreis

Inspirierender Lobpreisgottesdienst in Bruchköbel


Am 10. März 2018 um 18:00 Uhr ist es wieder soweit. Der zweite Lobpreisgottesdienst „Rejoice“ findet in St. Familia, Riedstr. 5 statt, gemeinsam gestaltet von den katholischen Gemeinden in Bruchköbel, Sankt Familia und Erlöser der Welt.
Was ist das Besondere an „Rejoice“, das für „sich freuen und jubeln“ steht. Eine Heilige Messe musikalisch gestaltet von einer Band, mit jeweils einem Gastzelebranten und einer besonderen Atmosphäre aus Musik, Gebet und Kerzenlicht. Die Möglichkeit einen Moment bei Jesus zu bleiben, mit einem Priester zu sprechen, sich segnen zu lassen, Gemeinschaft zu haben.
Rejoice soll inspirieren durch eine neue, besondere Atmosphäre, Besinnung, Einkehr, Freude und Lobpreis. Dies zeigte sich beim ersten Gottesdienst im Herbst letzten Jahres.
Die Kirche St. Familia war bis auf den letzten Platz besetzt. „Schön war´s“, so die Aussage vieler Besucher, unter ihnen zahlreiche Junge.
Die Predigt am 10. März wird Kaplan Mario Lukes aus Hanau halten. Die musikalische Gestaltung übernehmen wieder die Bands Mocca und Taktel. Der Abend wird bei Gespräch und Snack ausklingen. Alle sind herzlich willkommen.


„Besonderer Gemeindetreff“ mit Spende für „Sternenkinder“

Der Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel hat wieder einmal sein besonderes Engagement im Rahmen der ehrenamtlichen Gemeindearbeit gezeigt. Zum wiederholten Male bot das 12-köpfige Gremium im Rahmen des besonderen Gemeindetreffs ein Mittagessen an. Auf der Speisekarte stand in diesem Jahr ein jahreszeitlich passendes Gericht. Alle Gäste konnten sich bei Rippchen mit Kraut und entsprechenden Getränken verwöhnen lassen. Ca. 70 Teilnehmer folgten der Einladung und konnten miteinander bei Speis und Trank einige schöne Sonntagsstunden im Haus Shalom verbringen.
Die diesjährige Summe, die durch freiwillige Essensspenden zusammenkam, belief sich auf 265,- Euro. Wie im letzten Jahr fließt der Betrag dem Projekt Sternenkinder zu. Am Ostermontag, 02.04.2018, wird eine Gedenkstätte für Kinder eingeweiht, die untergewichtig vor oder während der Geburt sterben. Dieses Projekt liegt federführend in der Hand der evangelischen Kirchengemeinde in Niederissigheim. An dieser Stelle sei erwähnt, dass dieser besondere Gemeindetreff in regelmäßigen Abständen von unterschiedlichen Gemeindegruppen angeboten wird. Er wird rechtzeitig über den Pfarrbrief angekündigt. Die Gemeinde veranstaltet übrigens jeden Sonntag einen Gemeindetreff, an dem alle Interessierten sich zu einer Tasse Kaffee oder einem echten Frühschoppen zusammenfinden und das Gespräch über „Gott und die Welt“ führen. Alle sind herzlich eingeladen.


Segen bringen, Segen sein - Sternsinger in Bruchköbel

Bruchköbel: Die Sternsinger sind in diesen Tagen in ganz Deutschland unterwegs. 300.000 Mädchen und Jungen beteiligen sich bundesweit an der 60. Aktion Dreikönigssingen. Sie ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Im Vorjahr hatten die Sternsinger bundesweit etwa 46,8 Millionen Euro gesammelt.
Im Bundeskanzleramt in Berlin, im Hanauer Senioren-Stift und im Rathaus Bruchköbel, in vielen Geschäften der Stadt und bei vielen Menschen zu Hause. Sie wollen den Segen Gottes bringen, aber auch Kindern weltweit helfen. In diesem Jahr geht es um die Kinderarbeit insbesondere in Indien und weltweit. Allein in Indien, dem Beispielland der Aktion Dreikönigssingen 2018, arbeiten rund 60 Millionen Kinder. Die Folgen für das Leben und die Entwicklung junger Menschen sind verheerend.
Für die beiden katholischen Kirchengemeinden Sankt Familia und Erlöser der Welt machten sich wie in jedem Jahr eine beeindruckende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg. 37 junge Menschen im Alter zwischen 5 und 16 Jahren besuchten fast 200 private Haushalte, 30 Geschäfte, den Neujahrsempfang des Marketing- und Gewerbevereins Bruchköbel und das Rathaus sowie Kindergärten und Altenheime in der Kernstadt Bruchköbel und den Stadtteilen. Sie überbrachten in ihren wunderschönen Gewändern und mit dem Stern den Jahressegen. Singend und mit viel Ausdauer gingen sie von Haus zu Haus und kennzeichneten mit Kreide die Eingangstüren mit dem bekannten Symbol „C+M+B“, was übersetzt bedeutet: „Christus segne dieses Haus“.
Mit einem Gesamterlös von 7.000,- € wurden alle Beteiligten für ihren großartigen und nimmermüden Einsatz belohnt. An dieser Stelle danken wir allen Sternsingern und ehrenamtlichen Helfern ebenso herzlich wie den Menschen und Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen haben.

Foto: Besuch der Sternsinger im Rathaus Bruchköbel – in Vertretung des Bürgermeisters Norbert Viehmann


Sternsingeraktion 2018 – Segen bringen, Segen sein Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!

Bruchköbel: Kinder sind durch internationales Recht in fast allen Staaten der Erde vor Ausbeutung geschützt – eigentlich. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Weltweit arbeiten 168 Millionen Kinder und Jugendliche. Die weitaus meisten tun das nicht freiwillig, viele werden ausgebeutet und missbraucht. Allein in Indien, dem Beispielland der Aktion
Dreikönigssingen 2018, arbeiten rund 60 Millionen Kinder. Die Folgen für das Leben und die Entwicklung junger Menschen sind verheerend. Ihre Würde wird jeden Tag verletzt,
ihre unveräußerlichen Rechte werden ihnen genommen. Das verletzt nicht nur geltendes Recht, sondern steht auch in elementarem Widerspruch zum christlichen Menschenbild.
Gegen das Unrecht der ausbeuterischen Kinderarbeit setzen sich die Projektpartner der Sternsinger in Indien und weltweit ein. Sie bieten arbeitenden Kindern geschützte Räume, in denen sie lernen und sich erholen können. Sie sorgen für Unterricht und Ausbildung und helfen dabei, die Lebensumstände armer Familien zu verbessern. Und sie befreien Kinder aus schlimmsten Formen der Sklaverei. Gemeinsam erheben sie die Stimme gegen
Entrechtung und Ausbeutung. „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ lautet das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2018. Somit können die Sternsinger und die Unterstützer dieser Aktion gegen Kinderarbeit ein Zeichen setzen und so zum Segen für Kinder auf der ganzen Welt werden.
Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, kann sich gern unter der Rufnummer 06181-77605 oder der Mailanschrift „sternsinger-bruchkoebel@t-online.de“ anmelden. Außerdem werden Verantwortliche der „Sternsinger“ bereits im Vorfeld in Geschäften und Unternehmen der Stadt Bruchköbel anfragen, ob sie einen Besuch der Sternsinger möchten. Schon jetzt möchten wir uns herzlich bei den Menschen und Organisationen bedanken, die mit ihrer Teilnahme und ihren Spenden zur Unterstützung notleidender Menschen beigetragen werden.


Priesterseminar zu Besuch in St. Familia am 17.12.

Am 3. Advent, dem 17. Dezember besucht uns Weihbischof Karlheinz Diez mit den Fuldaer Priesteranwärtern und führt im Rahmen einer festlichen Sonntagsmesse in St. Familia Bruchköbel die Lektoren- und Akolythen-Beauftragung des Priesterseminars Fulda durch. Diese Beauftragungen zum Lektor und Kommunionhelfer (Akolyth) bilden die ersten Stationen der Bewerber für das Ständige Diakonat auf dem Weg zur ihrer Diakon- bzw. Priesterweihe.


St. Martin - „Geben ist seliger denn nehmen“

Bruchköbel: Am 11. November ist es wieder soweit. Kinder ziehen mit ihren Laternen los. Es ist Martinstag. Aber warum finden überhaupt überall in Deutschland Laternenumzüge statt? Und wer war dieser Sankt Martin? Es handelt sich um den heiligen Martin von Tours, der um 316 nach Christus in Pannonien (im heutigen Ungarn) geboren wurde. In einem Winter traf Soldat Martin auf der Straße einen armen frierenden Bettler. Er teilte seinen Mantel mit seinem Schwert und gab dem Bettler eine Hälfte davon. In der folgenden Nacht, so heißt es, erschien ihm Jesus Christus im Traum und gab sich als der Bettler zu erkennen. Daraufhin gab Martin seinen Soldatendienst auf und ließ sich taufen. Später wurde Martin zum Bischof von Tours geweiht. Am 11. November 397 fand die Beerdigung des heiligen Martin statt, der am 8. November starb. Seitdem wird dieser Tag als Gedenktag an den Katholischen Heiligen gefeiert - mit beispielsweise Sankt-Martins-Umzügen.
Zum Fest des Hl. Martin laden die katholischen Pfarrgemeinden Bruchköbels - St. Familia und Erlöser der Welt - zum Wortgottesdienst am 11.11.2017 um 18.00 Uhr in die Kirche Erlöser der Welt alle Kinder mit ihren Angehörigen ein. Im Anschluss begleiten wir den Hl. Martin mit unseren Laternen zur „Dicken Eiche“. Dort wird auch für das leibliche Wohl gesorgt werden.


Rejoice – „sich freuen und jubeln“; Lobpreisgottesdienst am 4. November 2017

Bruchköbel: Am 4. November 2017 um 18:00 Uhr startet in St. Familia, Riedstr. 5 der ehemalige Jugendgottesdienst in neuer Form als Lobpreisgottesdienst „Rejoice“. Diese neue Messe ist ein gemeinsames Projekt der katholischen Gemeinden in Bruchköbel, Sankt Familia und Erlöser der Welt, und findet drei Mal im Jahr in den jeweiligen Kirchen statt. Rejoice – übersetzt „sich freuen und jubeln“ – ist ein für alle offener Gebetsabend. Der Hl. Messe folgt eine gestaltete Zeit der eucharistischen Anbetung, geprägt durch Gesang, Gebet und Gespräch. Jeder kann diese Zeit individuell nutzen: Es besteht die Möglichkeit zur Anbetung, sich segnen zu lassen, abseits Gespräche mit Priestern zu führen oder auch zu beichten.
Rejoice soll inspirieren durch eine neue, besondere Atmosphäre, Besinnung, Einkehr, Freude und Lobpreis. Die Bands Mocca und Taktel gestalten den Lobpreisgottesdienst musikalisch. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zu Snack und Gespräch. Alle sind herzlich willkommen.


Ein musikalischer Leckerbissen in Sankt Familia

Unter dem originellen Titel „Luther & Co – Sowieso“ wird ein Orgelkonzert der besonderen Art
stattfinden. Mit dem Leitmotiv „Gemeinsamkeiten intensivieren – Unterschiede tolerieren und
akzeptieren“ wird ein vielversprechendes Musikprogramm angeboten. XII Luther-Choräle, u.a. nach
Queen, Abba, Bernstein und Michael Jackson, lassen einen besonderen Hörgenuss erwarten.
Das Konzert findet in der katholischen Kirche Sankt Familia, Riedstraße 5 in Bruchköbel
am Mittwoch, 25.10.2017, statt. Beginn des Konzerts ist um 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.
Die musikalische Leitung hat Herr Christoph Brückner, der als Kirchenmusiker konfessions-
übergreifend in den Bistümern Mainz und Fulda tätig ist und deshalb auch als „Ökumene-Organist“
bezeichnet wird.
In der Programmankündigung steht: Eintritt (FREI)willig – Spenden erbeten. Man kann auf den
musikalischen Reigen gespannt sein.


Sankt Familia sagte ´Ernte Dank´

In einem Familiengottesdienst wurde in der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel in besonderer Weise “Ernte Dank gesagt”. Kinder der Kirchengemeinde gestalteten gemeinam mit Erwachsenen und Pfarrer Jürgen Heldmann einen lebendigen und anschaulichen Gottesdienst.
Thematisch rankte sich dieses Mal alles um den Apfel, der mit seiner Artenvielfalt – es existieren rund 4.800 Apfelsorten - die Fruchtbarkeit unser Natur verdeutlicht. Die Gottesdienstbesucher erfuhren viel Wissenswertes und Interessantes über diese heimische Frucht.
Die Kinder brachten zudem ihren ganz persönlichen Dank für die alltäglichen Dingen des Lebens zum Ausdruck und formulierten ihre Fürbitten. Vor den Altar legten sie ihre Gaben aus der Natur wie Feldfrüchte, Obst und Brot.
Musikalisch wurde der Kindergottesdienst von der Kinderschola umrahmt.

Abschließend wurde noch ein sehr amüsanter Text unter der Überschrift “Früchte und Früchtchen in Gottes Obstkorb” dargeboten:

Viele Früchte sind Gottes Obstgarten.
Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.

Manche sind wie Stachelbeeren: herb und sauer,
andre zuckersüß wie griechische Rosinen.
Manche sind wie hochgewachsene Stangenbohnen,
andre rund und mollig wie ein Kürbis.
Manche sind geröstet, braun wie Kaffeebohnen,
andre sind vornehm bleich wie Blumenkohl.

Manche, die sind scharf wie Paprika und Curry,
andre sind zart, verhalten im Aroma.
Manche sind spritzig, saftig wie ein Pfirsich,
andre sind trockenes Dörrobst, extra Dry.
Manche, die sind kernig, knackig so wie Nüsse,
andre muss man schälen unter Tränen wie Zwiebeln.

Manche das sind Alltagsfrüchte wie Kartoffeln,
andre wollen was Besondres sein: wie Mangos oder Kiwis.
Manche jucken dich und kitzeln wie eine Hagebutte,
andre hinterlassen bitteren Nachgeschmack.
Manche, die sind giftig, trotz der schönen Farben,
andre sind wie Medizin: sie tun ganz einfach gut.

Manche Früchte hängen hoch, schwer zu erreichen,
andre, da muss man unten suchen und sich bücken.
Manche gibt's, die brauchen lange, um zu reifen,
andre sind frühreif - oder werden niemals reif.
Manche, die werden faul schon auf den Bäumen,
oder sie sind hohl von innen: taube Nüsse.

Manche gibt's im Sonderangebot sehr billig,
und andre sind mit Geld nicht zu bezahlen.
Manche sind wie "Aufgesetzter", wie ein Rumtopf:
nur genießbar unter Alkohol.
Manche haben eine harte, raue Schale,
doch darunter einen weichen, süßen Kern.

Manche, die sind wirklich ungenießbar:
ganz geschmacklos - oder muffig - oder faul.
Manche sind das Hauptgericht in unserem Leben,
andre eher Nachtisch: wie Kompott flambiert.
Jeder Frucht schmeckt anders: Du und ich.
Viele Früchte sind Gottes Obstkorb.
Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.

Aus: Hermann Josef Coenen, Meine Jakobsleiter, Patmos Verlag, Düsseldorf 2/87


Kirchweih und Missio-Eintopfessen in „St. Familia“

Am Sonntag, dem 15. Oktober, feiert die katholische Kirchengemeinde „St. Familia“ in Bruchköbel ihr diesjähriges Kirchweihfest. Der feierliche Gottesdienst, der vom Chor "St. Cäcilia" mitgestaltet wird, beginnt um 10.30 Uhr. Anschließend findet im „Haus Shalom“ das traditionelle Missio- Eintopfessen statt.
Der Erlös aus diesem Essen fließt der Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden Ugandas zu. Diese Region zählt zu den ärmsten im Lande. Die Schule wurde 2008 von Pastor Dr. Mpora, dem Vize-Rektor des Priesterseminars Katigondo gegründet. Mehrfach hatte Dr. Mpora uns besucht und über sein Projekt berichtet. Es wird Geld für den Ausbau des Stromanschlusses benötigt, da es zur Zeit in St.Konrad vielerorts noch keine genügende Beleuchtung gibt.
Die Kirchengemeinde ist dankbar, wenn sich viele Menschen am Eintopfessen beteiligen und das Projekt durch eine großzügige Spende unterstützen.

Erstkommunikanten-Freizeit in Miltenberg

Seit August bereiten sich in der Gemeinde St. Familia 26 Kinder auf ihre Erstkommunion vor.
In der Zeit vom 07. bis zum 10. September fuhren sie gemeinsam mit Pfarrer J. Heldmann
und den vier Katechetinnen ins Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg. Neben einigen
Informationen über Jesus Wirken stand vor allem das Thema Beten im Zentrum des
Werkwochenendes. Die Kinder lernten unter anderem das Vater unser und das Gegrüßet seist
du Maria kennen.
Auch das soziale Miteinander kam bei einer Nachtwanderung, verschiedenen Spiel- und
Bastelangeboten, Stockbrotgrillen und dem gemeinsamen Singen nicht zu kurz. Zum Glück
spielte das Wetter mit und die Gruppe konnte zur Auflockerung zwischendurch immer wieder
das schöne Außengelände mit Hühnern und einem Bienenstock nutzen.
Am Sonntag, den 24.09.2017 werden die Kinder in ihrem Einführungsgottesdienst der
Gemeinde vorgestellt.


St. Familia hat 6 neue „Lichter“ am Altar

Am 03.09.2017 wurden sechs neue Messdiener und Messdienerinnen feierlich in die Gemeinschaft
der Ministranten von St. Familia aufgenommen. Sie hatten sich seit Ihrer Kommunion in
wöchentlichen Gruppenstunden intensiv auf ihren Dienst vorbereitet. Die älteren Messdiener sorgten
für einen ansprechenden Rahmen der Messe, indem sie die Messe gestalteten und Texte vortrugen.
„Jeder kann Licht im Dunkeln sein, wenn er einen Dienst in der Gemeinschaft und Hilfe für seinen
nächsten ist.“ Das war der Tenor des fröhlichen Gottesdienstes.
Nach der Bereitschaftserklärung der neuen Messdiener überreichte Pfarrer Heldmann jedem sein
Messdienerkreuz mit einem kleinen Segensspruch. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen die sechs
Mädchen und Jungen ihren ersten Dienst am Altar und meisterten diesen mit Bravour.
Im Anschluss an den Gottesdienst erhielten die neuen Messdiener/-innen von der Pfarrgemeinde ein
kleines Kreuz zum Umhängen, zum Zeichen der Zugehörigkeit der Ministranten von St.
Familia


Auf der Jagd nach dem Bibel-Dieb

Ferienspiele bei Sankt Familia unter dem Motto "Spuren"

18 Jungen und Mädchen zwischen sieben und elf Jahren nahmen in der vorletzten Ferienwoche an den Ferienspielen der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia teil. Das Thema "Spuren" beschäftigte die Kinder die ganze Woche. Zunächst fanden sie ihre eigenen Fußspuren in der Kirche, die sie zu markanten Punkten im Kirchengebäude führten. Dass Spuren ganz vielfältig sind, sowohl gesucht als auch hinterlassen werden können und von Menschen, Tieren oder Gegenständen stammen können, erschlossen sich die Kinder im weiteren Verlauf des Programms. Mit Pfarrer Heldmann unterhielten sie sich über die Spuren, die Jesus im Leben der Menschen hinterlassen hat.
Ein "echter Kriminalfall" hielt die Kinder die ganze Woche auf Trab. Aus den Beständen der Kirche war eine wertvolle in Leder gebundene Bibel mit Goldschnitt gestohlen worden, die die Kinder noch kurz zuvor besichtigt hatten. Der dreiste Bibel-Dieb hinterließ jeden Tag Hinweise und Rätsel, die von den Kindern gemeinsam entschlüsselt wurden. Sogar der Polizeiposten in Bruchköbel wurde von der Gruppe aufgesucht, um die Bibel zu finden. Vor Ort lernten die Hobby-Detektive wie man Fingerabdrücke nimmt und sichert. Im Antoniter-Klostergarten in Roßdorf verriet Waltraud Goy bei einer Führung, dass man zum Heiligen Antonius betet, wenn man etwas sucht oder verloren hat.
Tatsächlich fand sich dann auch in der Kirche Sankt Familia bei der Statue dieses Heiligen der letzte Hinweis. Schließlich entdeckten die Kinder die unversehrte Bibel bei der Königin der Instrumente, der Kirchenorgel. Am letzten Tag bedruckten die Kinder mit viel Geschick und teils akrobatischen Talent ein Laken mit ihren Fußabdrücken, die sie in Form eines Kreuzes anordneten. Am Ende waren sich alle einig: Die kurzweilige Woche mit Spielen, Basteleien und kniffligen Rätseln ging viel zu schnell vorbei.


Kirche meets Politik

Zu einem persönlichen Austausch trafen sich am 14. Juni Vertreter der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel, insbesondere Mitglieder der beiden Gremien Verwaltungs- und Pfarrgemeinderat, zu einem regen Austausch mit Frau Katja Leikert, MdB und CDU-Kandidatin für die kommende Bundestagswahl im September. Eröffnet wurde die fast zweistündige Diskussion durch Pfarrer Jürgen Heldmann. Es wurden sowohl regionale aber auch bundesweite bis hin zu weltpolitische Themen angesprochen. Die Gesprächsteilnehmer waren insbesondere an der aktuellen Flüchtlings- und Asylpolitik interessiert und brachten sich mit ihren eigenen Erfahrungen ein. Der Bogen spannte sich von der Benennung konkreter Einzelschicksale bis hin zur generellen Einschätzung des „Flüchtlingsklimas“ im Main-Kinzig-Kreis. Es wurde von politischer Seite besonders die positive, humanitäre Unterstützung durch die 29 Kommunen des Kreises herausgestellt. Weitere Themen waren die zukünftige Rentenpolitik, insbesondere die finanzielle Stärkung der Mitarbeiter in pflegerischen Berufen sowie die Gesundheitspolitik.
Ein besonders relevantes Thema war das ehrenamtliche Engagement, das sowohl in der Politik als auch im caritativen Bereich merklich zurückgeht. Zu der Frage, ob zukünftig das Ehrenamt eine „Renaissance“ erfährt oder die Vielzahl an wichtigen Aufgaben immer wieder von dem gleichen Personenkreis gestemmt werden muss, gab es kein eindeutiges Meinungs- und Stimmungsbild.


Festgottesdienst an Fronleichnam auf dem Freien Platz am 15. Juni 2017

(pm/bd) In langjähriger Tradition findet auch in diesem Jahr der Festgottesdienst zu Fronleichnam um
10.00 Uhr auf dem Freien Platz in Bruchköbel statt, zu dem die beiden katholischen Kirchen-
gemeinden Erlöser der Welt und Sankt Familia ganz herzlich einladen. Im Anschluss an den
Gottesdienst unter freiem Himmel findet die Prozession nach Erlöser der Welt, Varangeviller
Straße 26, statt. Sollte es regnen, dann ist das Hochamt um 10:30 Uhr in der Kirche 'Erlöser der
Welt'.
Anschließend feiern beide Gemeinden rings um die Kirche von „Erlöser der Welt“ ihr jährliches,
gemeinsames Pfarrfest. Unter dem Motto „Gemeinde – und ich gehöre dazu!“ sind alle auf ein
fröhliches Miteinander mit einem vielfältigen und bunten Programm eingeladen. Die Besucher
können sich auf Überraschungen für Leib, Geist und Seele freuen. Für die Kinder gibt es ein
vielseitiges Angebot mit einer großen Hüpfburg. Beide Gemeinden freuen sich auf diesen
Festtag und zahlreiche Besucher.

"Christi Himmelfahrt" und "Kirche unterwegs"

(pm/fk) Auch in diesem Jahr war in Bruchköbel das Fest "Christi Himmelfahrt" verbunden mit der ökumenischen Aktion "Kirche unterwegs". Zahlreiche Gläubige beider Konfessionen wanderten bei herrlichem Wetter von Oberissigheim aus nach Bruchköbel zu "St. Familia" wo sich ein ökumenischer Gottesdienst mit ca. 170 Teilnehmern anschloss. Bei gemütlichem Beisammensein mit Würstchen, Salaten und Kuchen wurde bis in den späten Nachmittag hinein gefeiert.

31 Kinder erhielten ihre erste Heilige Kommunion in St. Familia

(pm/wm) Am Sonntag, den 23. April fand in der katholischen Kirche Sankt Familia wieder die Feier der Erstkommunikation statt. Wenngleich bis auf den letzten Platz gefüllt, reichte die Kirche nicht aus um alle Besucher aufzunehmen. Daher wurde die Feier parallel auf eine Großleinwand in den Saal im Haus Shalom übertragen, so dass letztlich alle ihren Platz finden konnten.
Während der feierlichen Heiligen Messe unter Führung von Pfarrer Jürgen Heldmann und Pfarrer Eric Mambu empfingen einunddreißig Mädchen und Jungen aus Bruchköbel, Rossdorf, Niederissigheim, Oberissigheim, Neuberg und Hammersbach erstmalig das "Sakrament der Eucharistie".
Seit Sommer des letzten Jahres waren die Kommunikanten in mehreren Gruppen von ihren Katecheten über mehrere Monate auf diesen Ehrentag vorbereitet worden.
Thema der diesjährigen Erstkommunion war "Da berühren sich Himmel und Erde!"
Zum Einzug der Messe sang die ganze Gemeinde, begleitet von der Band 'Mocca' das Lied "Regenbogen – buntes Licht!" Danach sprachen einige der Kinder Grußworte an ihre Eltern, Großeltern, Geschwister, Paten und die ganze Gemeinde.
Zur feierlichen Spendung der Kommunion, die immer auch eine Erneuerung der Taufe ist wurde das Lied „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ gesungen. Am Ende gab es noch ein Grußwort vom Pfarrgemeinderat und nach dem Schlusssegen sang die ganze Gemeinde „Großer Gott wir loben dich!“

Krabbelgruppe gesucht

(pm/cs) Im Gemeindehaus der Pfarrei „St. Familia Bruchköbel“ Riedstaße 5, steht der Krabbelraum für Kleinkinder seit einiger Zeit leer. Die Kinder der letzten Gruppe sind dem Krabbelalter mittlerweile entwachsen. Die Gemeinde würde sich freuen, junge Mütter aller Konfessionen mit ihren Kleinkindern in einer neuen Krabbelgruppe begrüßen zu können. Der Raum steht inklusive „krabbelgemäßem“ Inventar zur Verfügung. Die Mütter gestalten Ablauf und Öffnungszeit eigenständig. Wer Interesse hat, kann sich im Pfarrbüro bei Frau Schütz unter der Telefonnummer 06181– 976370 melden.

MISEREOR-Eintopfessen in Sankt Familia

(pm/bd) Auch in diesem Jahr lädt die katholische Kirchengemeinde “St. Familia” in Bruchköbel in der Fastenzeit zum traditionellen Eintopfessen ein: am Sonntag, 19. März, ab 11.45 Uhr (nach dem Gottesdienst) im “Haus Shalom”, Riedstraße 5.
Wie schon bei den Missioessen in den letzten Jahren fließt der Erlös der Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden Ugandas zu. Diese Region zählt zu den ärmsten im Lande. Die Schule wurde 2008 von Dr. Pastor Mpora, dem Vize-Rektor des Priesterseminars Katigondo gegründet. Die Kirchengemeinde ist dankbar, wenn sich viele Menschen am Eintopfessen beteiligen und das Projekt durch eine großzügige Spende unterstützen.

Kinderfasching in St.Familia Bruchköbel

(pm/wm) Am Samstag, den 25.Februar war es wieder so weit. Die katholischen Gemeinden 'St.Familia' und 'Erlöser der Welt' feierten gemeinsam Kinderfasching und luden in diesem Jahr ins Haus Shalom in die Riedstrasse ein. Beginn war traditionell um 14:11 Uhr. Für die vielen phantasievoll verkleideten Kinder war Tanzen, Polonaisen, Lachen, Singen und Herumtollen angesagt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer der Gemeinde hatten fetzige und spannende Spiele organisiert. Für das leibliche Wohl gab es Kuchen, Schokoküsse, Süßigkeiten und genug zu Trinken. Mit aktuellen Kinder- und Karneval- Hits ging über drei Stunden lang die Post ab. Es machte Jung und Alt viel Spaß, mit toller Verkleidung, lustig angemalten Gesichtern und bester Laune fröhlich zusammen zu feiern und zu spielen.

„Besonderer Gemeindetreff“ mit Spende für „Sternenkinder“

(pm/bd) In besonderer Weise bringt sich der Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel ein. Neben den vielen unterjährigen Aufgaben und Verpflichtungen laden seit Jahren alle Mitglieder des Teams die Gemeinde zu einem leckeren Mittagsessen ein. Alle packen an, jeder bringt sich mit selbst zubereiteten Speisen ein, Küchendienste, die komplette Organisation, alles wird gemeinsam geplant und auf die Beine gestellt. So war es auch in diesem Jahr. Ca. 80 Teilnehmer folgten der Einladung und konnten miteinander bei Speis und Trank einige schöne Sonntagsstunden im Haus Shalom verbringen.
Die diesjährige Summe, die durch freiwillige Essensspenden zusammenkam, belief sich auf 420,- Euro. Der Pfarrgemeinderat wird dieses Geld einem besonderen Zweck zuführen.
In Planung ist die Errichtung einer Gedenkstätte für „Sternenkinder“ – Kinder, die untergewichtig vor oder während der Geburt sterben. Dieses Projekt liegt federführend in der Hand der evangelischen Kirchengemeinde in Niederissigheim. Der Erlös aus dem Gemeindetreff fließt dieser berührenden
Initiative zu. Zukünftig werden diese verstorbenen Kinder damit eine eigene und ortsnahe Beerdigungsstätte finden
An dieser Stelle sei erwähnt, dass dieser besondere Gemeindetreff in regelmäßigen Abständen von unterschiedlichen Gemeindegruppen angeboten wird. Er wird rechtzeitig über den Pfarrbrief angekündigt. Die Gemeinde veranstaltet übrigens jeden Sonntag einen Gemeindetreff, an dem alle Interessierten sich zu einer Tasse Kaffee oder einem echten Frühschoppen zusammenfinden und das Gespräch über „Gott und die Welt“ führen. Alle sind herzlich eingeladen.

Sternsingeraktion 2017 – voller Einsatz trotz eisiger Temperaturen

(pm/bd) Als die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2017 den Segen Gottes zu den Menschen gebracht und Spenden gesammelt haben, richteten sie den Blick besonders auf Kinder und deren Familien, die in der kenianischen Region Turkana leben und zunehmend infolge des Klimawandels von einer extremen Dürre betroffen sind. In Turkana soll mit dem Geld der Sternsinger die Wasserversorgung verbessert werden. Außerdem werden Projekte unterstützt, die sich den Anbau von Nutzpflanzen mit geringerem Wasserbedarf zum Ziel gesetzt haben. Und schließlich soll in das Schulwesen weiter investiert werden, damit mehr Jungen und vor allem auch Mädchen eine gute Ausbildung erhalten, ausgewogen ernährt, medizinisch versorgt werden – und lernen in Frieden miteinander zu leben. Denn der Kampf vor allem um Wasser zwischen den kenianischen Turkana und den Dassanetsch im benachbarten Äthiopien führte immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen.
Für die beiden katholischen Kirchengemeinden Sankt Familia und Erlöser der Welt machten sich wie in jedem Jahr eine beeindruckende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg. 37 junge Menschen im Alter zwischen 5 und 15 Jahren besuchten 190 private Haushalte, 32 Geschäfte, Kindergärten sowie Altenheime in der Kernstadt Bruchköbel und den Filialgemeinden. Sie überbrachten in ihren wunder-schönen Gewändern und mit dem Stern voran allen Christen den Jahressegen. Singend und mit viel Ausdauer gingen sie von Haus zu Haus und kennzeichneten mit Kreide die Eingangstüren mit dem bekannten Symbol „C+M+B“, was übersetzt bedeutet: „Christus segne dieses Haus“.
Mit einem Gesamterlös von 6.500,- € wurden alle Beteiligten für ihren großartigen und nimmermüden Einsatz belohnt. An dieser Stelle danken wir allen Sternsingern und ehrenamtlichen Helfern ebenso herzlich wie den Menschen und Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen haben.

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