Am
Sonntag, den 30.12., fand wieder die traditionelle Wallfahrt
anlässlich des Patronatsfestes von St. Familia zur Kirche in
Butterstadt statt. An der einstündigen Wanderung nahmen bei
trockenem Wetter 19 Personen teil. Zur Andacht mit Pfarrer Jürgen
Heldmann kamen über 30 Gläubige. Anschließend trafen sich die
Wallfahrer im Feuerwehr-Gerätehaus in Butterstadt bei Kaffee und
Kuchen zu einem gemütlichen Beisammensein.
Bruchköbel: Die Aktion Dreikönigssingen ist die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. „Wir gehören zusammen“, lautet das Motto der Aktion 2019. Der biblische Leittext ist die Heilung des Gelähmten aus dem Markusevangelium (Mk 2,1 - 5a.11f.)
Kinder mit Behinderung stehen bei der aktuellen Aktion im Mittelpunkt. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen haben 165 Millionen Mädchen und Jungen weltweit eine Behinderung. In Entwicklungs-und Schwellenländern leben besonders viele Kinder mit Behinderung die meisten in großer Armut. Mit Bildungsangeboten und Aufklärung, Therapien und Hilfsmitteln, Hausbesuchen und sozial - psychologischer Begleitung setzen
sich die Partner des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘ weltweit dafür ein, dass Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung geschützt, gefördert und ohne Einschränkungen in die Gesellschaft integriert werden.
Jeder Mensch ist so anzunehmen, wie er ist. Jeder Einzelne hat das Recht, gleichberechtigt am gemeinschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen und zu können. Das gilt für Menschen mit Behinderungen genauso wie für alle anderen.
Die Aktion Dreikönigssingen 2019 bringt den Sternsingern näher, was es bedeutet, als Kind mit Behinderung in einem armen Land aufzuwachsen. Gleichzeitig macht sie den Mädchen und Jungen in Deutschland deutlich, wie notwendig und hilfreich ihr Einsatz für besonders verletzliche Kinder ist. Auch hierzulande wollen die Träger der Aktion dazu beitragen, den Blick auf Kinder mit Behinderung zu verändern.
Ausführliche Informationen zur Aktion finden Sie auf der Interseite www.sternsinger.de .
Wir laden alle
Kinder herzlich ein, bei den Sternsingern mitzumachen und den Segen
in die Häuser zu bringen. Bitte meldet Euch in den Pfarrbüros
(Telefon: Erlöser der Welt 7 33 80 / Sankt Familia 97 63 70). Wer
den Besuch der Sternsinger zu Hause wünscht – bitte bei dem
jeweiligen Pfarrbüro melden oder eine Mail
( sternsinger-bruchkoebel@t-online.de )
schreiben.
„Ein volles Haus“ erwartete Weihbischof Dietz, Pfarrer Heldmann, Pfarrer Jünemann und Pfarrer Mambu mitsamt Ministranten, Firmbewerbern und deren Paten beim Einzug in die Kirche Sankt Familia. Viele Familienangehörige und Freunde von nah und fern hatten sich hier versammelt, um diesen wichtigen Schritt auf dem Glaubensweg mit den Firmanden zu teilen.
Was haben Firmung und Smartphone gemeinsam? In seiner Predigt stellte Weihbischof Diez klar, dass es bei diesem Sakrament um die Vernetzungskraft mit Gott gehe. Somit sei der Segensspruch "Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist" , mit dem der Bischof den Heiligen Geist auf den Firmling herabruft, eine Art WhatsApp von oben. Mit der Antwort seitens des Firmlings „Amen“ (hebräisch = „so sei es“) geschieht Austausch. Gott sagt „ja“ zu dem „ja“ des Firmanden.
Die Kraft des Heiligen Geistes ermutigt die Jugendlichen, Verantwortung für ihr Leben, das Leben ihrer Mitmenschen und ihr Leben mit Gott zu übernehmen. Diese Fürsorge füreinander kam auch im Motto der Firmanden zum Ausdruck – „#Kirche sind wir“. Die Firmung (vom lateinischen „ firmare" = bestärken, festigen) ist ein besonderer Schritt vom Kindsein hin zum Erwachsenwerden und bedarf guter Vorbereitung. Diese wurde in den vergangenen Monaten von den Katecheten Johanna Ritz, Susanne Zelck, Dominik Weng, Detlef Rochow und Pfarrer Jürgen Heldmann angeleitet und begleitet, wofür sich die Neugefirmten ganz herzlich bedankten.
„ Pflegt den Kontakt zu Gott und bleibt mit ihm über den Heiligen Geist auf Sendung“, so der Appell des Weihbischofs. Die Gemeinde Sankt Familia freut sich mit den 35 Neugefirmten und feierte mit ihnen diesen besonderen Tag.
Die katholischen Kirchengemeinden „St. Familia“ und „Erlöser der Welt“ feierten am vergangenen Samstag gemeinsam das St. Martinsfest. Viele Kinder trafen sich mit ihren Familien um 18:00 Uhr zum Familiengottesdienst in der Kirche „St. Familia“. Das aufgeführte Rollenspiel zeigte das Leben und Wirken des Heiligen Sankt Martin: Als römischer Soldat trifft er im tiefsten Winter auf einen vor Kälte zitternden Bettler, teilt mit seinem Schwert seinen Mantel in zwei Hälften und hilft damit dem Frierenden. Später nimmt Martin den christlichen Glauben an, wird Mönch und schließlich sogar Bischof von Tours.
Nach der Messe zogen Kinder und Erwachsene mit bunten Laternen singend um die Kirche. Dabei folgten sie Sankt Martin auf seinem Pferd. Anschließend wurde im Pfarrhof das Martinsfeuer entzündet. Bei Kinderpunsch, Weckmännern, Schmalzbroten und Glühwein hielten es Jung und Alt noch eine ganze Weile gemütlich am Feuer aus.
Am Sonntag, dem 21. Oktober, feierte die katholische Kirchengemeinde
„St. Familia“ in Bruchköbel ihr 60-jähriges Kirchweihfest. Pfarrer
Jürgen Heldmann, der den Gottesdienst zelebrierte, wünschte „Happy
Birthday“ und erinnerte an die vielen Gemeindemitglieder, die Sankt
Familia in den zurückliegenden 60 Jahren tatkräftig unterstützt haben.
Auch der bisherigen Pfarrer wurde gedacht, die ihren Beitrag für ein
lebendiges Miteinander leisteten.
Nach dem Gottesdienst fand im Haus Shalom das traditionelle Missio-Essen statt. Die Gäste konnten
parallel zum Essen sich eine Foto- und Diashow ansehen, die die Vielfalt des Gemeindelebens der letzten 10 Jahre darstellte.
Wie
bei den letzten Missioessen fließt der Erlös der Landwirtschaftsschule
„St. Konrad“ im Süden Ugandas zu, wobei die diesjährige Spende in
beachtlicher Höhe von 1.250 € für den Bau einer Lehrwerkstatt genutzt
wird.
Die Kirchengemeinde bedankt sich bei den über 150
Gemeindemitgliedern, die diese beachtliche Summe spendeten, insbesondere
aber auch bei allen fleißigen Helfern, ohne die eine solche
Veranstaltung nicht durchgeführt werden kann.
In einem Familiengottesdienst wurde in der katholischen Kirchengemeinde
Sankt Familia in Bruchköbel “Ernte Dank gesagt”. Die Kinderschola
bildete den musikalischen Rahmen.
Vor dem Altar wurden Gaben aus der
Natur wie Feldfrüchte, Obst und Gemüse aber auch andere Nahrungsmittel
dekorativ und farbenfroh zusammengestellt. Im Anschluss an den
Gottesdienst stellte Pfarrer Eric Mambu in einer Fotopräsentation sein
Heimatland und das Leben im Kongo vor.
Beeindruckende Pastoralverbundsmesse in Bruchköbel
Die
Pastoralverbundsmesse der Pfarrgemeinden Bruchköbel, Niederdorfelden,
Schöneck und Windecken stand in diesem Jahr im Zeichen der im Oktober
stattfindenden Gemeindemission in Erlöser der Welt / Bruchköbel. Alle
Pfarrer des Pastoralverbundes zelebrierten in Sankt Familia eine
beindruckende Heilige Messe. In der Predigt erläuterte Pfr. Jünemann die
Situation der katholischen Kirche in Deutschland und untermauerte dies
mit statistischen Werten der Pfarrgemeinde Erlöser der Welt. Zu den
Heiligen Messen am Wochenende kommen zwar annähernd 300 Gläubige, die
Mitgliederzahl ist aber deutlich höher. Warum hat also eine Mehrheit nur
geringen oder gar keinen Kontakt zu ihrer Pfarrgemeinde? Hier setzt nun
die Gemeindemission an. Die Veranstaltungen vom 17. bis 28. Oktober
sollen Impulse setzen um wieder über den Glauben nachzudenken. Jeder
Einzelne kann sich in diesen Tagen neue Energie zuführen, kann auch im
Austausch mit
Glaubensschwestern und -brüdern eine Erneuerung seines
Glaubens erfahren. Es wird Angebote geben für Alle, die den Glauben und
die Beziehung zu Gott und den Menschen neu finden oder ihren Glauben
intensivieren wollen. Dies kann im persönlichen Gespräch, in der
Gemeinschaft, in verschiedenen Gottesdienstformen oder anderweitig
geschehen. Jeder ist herzlich willkommen: Jung und alt, kirchennah und
kirchenfern, allein oder mit Familie, neu zugezogen oder schon immer
hier wohnend, katholisch oder nicht, gläubig oder nicht gläubig. Nach
der Heiligen Messe trafen sich viele Gläubige des Pastoralverbundes zum
Austausch und Gespräch im Gemeindehaus und genossen dabei das leckere
Essen und das Beisammensein. Weitere Informationen zur Gemeindemission
können der Homepage www.erloserderwelt.de entnommen werden. Das
Programmheft kann gerne im Pfarrbüro (06181-73380) angefordert werden.
Während der Heiligen Messe am Sonntag, den 26. August, wurden in der
katholischen Gemeinde St. Familia in Bruchköbel fünf neue Messdiener von
Pfarrer Heldmann feierlich eingeführt und in die insgesamt 30
Jugendliche umfassende Messdienerschar aufgenommen.
Seit der
Kommunion hatten sie sich in Begleitung von 2 Betreuerinnen in
wöchentlichen Gruppenstunden intensiv auf ihren Dienst vorbereitet. Die
älteren Messdiener sorgten für eine besondere Messe und stellten mit
ihren Texten sowie symbolischen Handlungen die umfassenden Aufgaben der
Messdiener dar.
Die Ministranten übernehmen in der Liturgie besondere
Aufgaben, die überwiegend der Assistenz des Priesters dienen. Als
Altardiener bringen sie Brot, Wein und Wasser zum Altar, helfen dem
Priester bei der Händewaschung und läuten die "Wandlungsglocken" während
des Hochgebets. Auch assistieren sie nach der Heiligen Kommunion bei
der Reinigung der liturgischen Gefäße und bringen diese und das Messbuch
zum Gabentisch zurück.
Nach der Bereitschaftserklärung der neuen
Messdiener überreichte Pfarrer Heldmann jedem sein Messdienerkreuz
zusammen mit einem Segensspruch. Stellvertretend für die Gemeinde
begrüßte der
Vorstand des Pfarrgemeinderates die neuen Ministranten mit den Worten „Schön, dass es euch gibt!“.
Kürzlich begaben sich 17 Messdiener der katholischen Kirchengemeinde
Sankt Familia in Bruchköbel mit ihren Betreuern auf den Weg nach
Würzburg, um die erste Messdienerfreizeit zu erleben. Untergebracht in
einer Jugendherberge erkundeten die Jugendlichen und Kinder Würzburg.
Unter anderem wurde eine Fackelwanderung zur Festung Marienberg
unternommen und mit der Bimmelbahn die Stadt besichtigt. Als besondere
Sehenswürdigkeit stand der Besuch der Residenz und des Domes auf dem
Programm.
Den krönenden Abschluss des erlebnisreichen Wochenendes
bildete das Konventamt im Dom mit Generalvikar Thomas Keßler, bei der
alle Mitreisenden das Privileg hatten, den Ministrantendienst zu
übernehmen.
Mit guter Laune und vielen neuen Eindrücken ging es nach Bruchköbel zurück. Bereits auf
der Rückfahrt wurden erste Pläne für die nächste Exkursion geschmiedet.
Vom 23. – 27. Juli trafen sich 24 Kinder zu den Ferienspielen. Diese
standen dieses Mal unter dem Thema die 4 Elemente. An jedem Tag wurde
neu entdeckt, wie wichtig jedes einzelne Element für uns ist. Los ging
es mit der Luft. Dazu wurden verschiedene Papierflieger gebastelt und
ein Flugwettbewerb ausgetragen. Auch ein Windspiel und ein durch Luft
angetriebener Flitzer gebastelt.
Am zweiten Tag war das Element Erde
Thema und es wurde ein Ausflug zur Baumschule Köhler unternommen. Hier
erführen wir, dass nicht nur Kinder zur Schule gehen müssen, sondern
auch Bäume und Sträucher in einer solchen gezogen werden müssen. In
einer Führung hat Fr. Köhler erklärt, wie wichtig die Erde für unser
Lebensalltag ist. Zurück an der Pfarrgemeinde konnte jedes Kind seinen
eigenen kleinen Garten gestaltet.
Am Mittwoch wurde das Element
Wasser erforscht. Es wurde das Symbol Fisch als christliches Zeichen
nähergebracht und dazu ein Schlüsselanhänger gebastelt. Naheliegend war,
auch bei diesem heißen Wetter, eine ordentliche Wasserschlacht
auszutragen.
Das letzte Element Feuer wurde für den Donnerstag
reserviert. Bei einem Besuch der Feuerwehr wurden viele Eindrücke und
die Notwendigkeit der Feuerwehr vermittelt. Ein besonderes Erlebnis war
es, als die Kinder selbst an den Feuerwehrschlauch durften und für eine
nötige Abkühlung sorgten. Zu diesem Thema wurden noch feuerspeiende
Drachen gebastelt.
Biblische Geschichten rundeten jeweils die Themen
ab. Die gute Verpflegung aus der Küche hat allen gut geschmeckt. Die
Ferienspiele endeten am Freitag mit einer kleinen eingeübten Darbietung
für die Eltern, wo die unterschiedlichen Elemente vorgestellt wurden.
Lobpreisgottesdienst erstmals in „Erlöser der Welt“
Bruchköbel:
Am 9. Juni 2018 um 18:00 Uhr ist es in Bruchköbel wieder soweit. Der
dritte Lobpreisgottesdienst „Rejoice“ findet nun erstmals in „Erlöser
der Welt“, Varangeviller Str. 26 statt. Rejoice soll inspirieren. Eine
Heilige Messe in einer besonderen Atmosphäre, musikalisch gestaltet von
einer Band und mit jeweils einem Gastzelebranten. Der Heiligen Messe
folgt eine besondere Zeit. Man kann eine Kerze anzünden, still werden,
beten, einen Bibelvers ziehen, Gottes Stimme hören, der Musik lauschen,
nachdenken, im Gespräch mit Priestern Fragen stellen, Vergebung finden
und sich segnen lassen, oder einfach nur zur Ruhe kommen. Der Abend wird
bei Gespräch und Snack ausklingen.
Eine Zeit insbesondere für Junge und Junggebliebene. Eine Zeit für Menschen, die die Nähe Gottes suchen und erleben möchten.
Eine positive Resonanz zeigte sich bei den ersten beiden Gottesdiensten. Die Kirche
St.
Familia war bis auf den letzten Platz besetzt. „Schön war´s“ und „die
Osterfreude war spürbar“, so die Aussagen vieler Besucher.
Die
Predigt am 9. Juni 2018 wird Kaplan Ludwig Michael Siemes aus
Seligenstadt halten. Die musikalische Gestaltung übernehmen wieder die
Bands Mocca und Taktel. Lassen wir uns auf die Nähe Gottes ein. Alle
sind herzlich willkommen.
Messdienergruppe von Sankt Familia Bruchköbel zu Gast in Fulda
Auf
Einladung ihres Kollegen Marcel Krawietz, der im Priesterseminar Fulda
studiert, machte sich eine Gruppe Messdiener kürzlich auf den Weg zum
Hohen Dom. Direkt vor Ort wollten die Kinder erfahren, was ein
Priesterseminarist in seinem Studium zu tun hat und was er erlebt.
Nach
der Begrüßung auf der Domplatte, erkundete die Gruppe zunächst die
Michaelskirche, einen mittelalterlichen Bau am Rande des Domplatzes, der
in seinem Erscheinungsbild eher an eine Burg als an eine Kirche
erinnert. Spannend wurde es in der Krypta der Kirche, wo die Kinder die
Christussäule sehen konnten, auf der die Statik des gesamten Baus ruht.
Von der Akustik des Raumes inspiriert wurde kurzerhand ein Halleluja
angestimmt, das die Aufmerksamkeit der weiteren Besucher auf sich zog.
Von
der Michaelskirche aus wurde der Dom angesteuert und die Kinder
erlebten eine große Überraschung: Weihbischof Karlheinz Diez stieß zu
der Gruppe, begrüßte alle herzlich und lobte die Kinder für ihr
Engagement als Messdiener. Dabei blieb es jedoch nicht, denn der
Weihbischof hatte jede Menge Zeit für seine Gäste im Gepäck. Er
begleitete die Gruppe in den Dom, erklärte die Historie und die
Besonderheiten des Baus und führte die Kinder in die Kapelle mit dem
Grab des Heiligen Bonifatius, den Schutzheiligen der Deutschen. Dort
sperrte er die Kapelle kurzerhand für weitere Besucher und hielt mit den
Messdienern eine kurze Andacht. Mit einer Reliquie des Heiligen
Bonifatius segnete er im Anschluss jedes Kind. Neugierig betrachtet von
den weiteren Besuchern, die in die Kapelle spähten, kostete die Gruppe
den kurzfristigen V.I.P. - Status sichtlich aus und nutze die
Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto mit dem hohen Geistlichen.
Beeindruckt
von der Herzlichkeit und der Geduld des Weihbischofs warfen die Kinder
noch einen Blick in die Sakristei, bevor es ins Priesterseminar zum
Mittagessen ging. Dass man von der Sakristei durch eine Schranktür
direkt ins Priesterseminar gelangte, fühlte sich schon sehr
geheimnisvoll an und versetzte die Kinder erneut ins Staunen.
Zur
weiteren Tour durch den Dom gehörte noch ein Blick in die
Dreifaltigkeitskapelle des Priesterseminars, den hohen Chor des Doms und
eine Runde durch den Kreuzgang.
Nachdem alle Fragen der Kinder
ausführlich beantwortet waren, machte sich die Gruppe voller neuer
Eindrücke zurück auf den Weg nach Bruchköbel.
Die
Firmgruppe vom St. Familia verbrachte mit Pfr. Jürgen Heldmann und dem
Katecheten-Team ein MEGA-Wochenende auf Burg Rieneck im Spessart.
Begleitet von strahlendem Sonnenwetter befassten sich die Jugendlichen
intensiv und kreativ mit den 7 Gaben des Heiligen Geistes. Ob beim Malen
im Burghof, beim Frühsport im Burggarten oder beim gemeinsamen Gebet,
alle brachten ihr besonderes Talent in die Gemeinschaft mit ein.
Krönender Abschluss bildete die von den Firmlingen gestaltete Heilige
Messe in St. Johannes der Täufer in Rieneck gemeinsam mit der ansässigen
Gemeinde.
Eure Firmanden
Ps: Liebe Leserinnen und Leser, eine Frage zum Nachdenken:
Können Sie „Gottesfurcht“ von „Frömmigkeit“ abgrenzen?
Zuschriften an die Firmgruppe, z.Hd. Pfr. Heldmann!
Wie in jedem Jahr veranstaltete die katholische Kirchengemeinde “St.
Familia” in Bruchköbel ihr Fastenessen. Mit ihrer Spende konnten sich
die rund 100 Gäste für das leckere Eintopfessen bedanken, das in diesem
Jahr eine internationale Ausrichtung hatte. So konnten alle neben einer
traditionellen Kartoffelsuppe einen afrikanischen Erdnusstopf mit
Gehacktem sowie einen asiatischen Linseneintopf geniessen. 5 Firmlinge
hatten sich neben der Küchen- und Kochcrew bereit erklärt, die Gäste zu
bewirten.
Ziel der Spendenaktion war das bereits im Jahr 2010
gestartete Projekt für die Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden
Ugandas. 200 Jungen und Mädchen besuchen diese Sekundarschule, an der
sie nach einer siebenjährigen Grundschule eine Berufsausbildung, aber
auch die Hochschulreife erlangen
können.
So wurde durch die
großzügige Spendenbereitschaft in den letzten Jahren der Bau einer
kleinen Fotovoltaikanlage sowie die Instandsetzung eines Nutzfahrzeuges
mitfinanziert. Seit 4 Jahren steht der Bau einer Lehrwerkstatt im
Vordergrund. Die so wichtige Berufsausbildung für die Fachrichtungen
Schreinerei, Schneiderei, Stickerei sowie Spenglerei und Baumaurer fand
bisher nur in provisorischen Werkstätten statt. In diesem Jahr ist ein
sehr stattlicher Betrag in Höhe von 998,- € gesammelt worden, mit dem
dieses Bauvorhaben in kleinen Schritten unterstützt wird.
Der Arbeitskreis Missio bedankt sich für die Teilnahme und die Spendenfreude.
Bruchköbel: Im März wurde in Bruchköbel der zweite Rejoice-Gottesdienst
gefeiert und wieder war dieser Lobpreisgottesdienst sehr gut besucht.
Freie Plätze waren Mangelware. Auffallend war die hohe Anzahl junger
Menschen.
In seiner Predigt stellte Kaplan Mario Lukes aus Hanau die
Bedeutung des Kreuzes in den Mittelpunkt. Im Kreuz begegnet uns die
Liebe Gottes. Jesus hat uns hier befreit aus Liebe zu den Menschen. Gott
ist ein mitleidender Gott. Jesus sagt: Ich bin bei Euch und bleibe bei
Euch. Wir dürfen uns bei ihm bergen. Gerade in dieser Jahreszeit
sollten wir Ostern und Kreuz in den Blick nehmen.
Nach der
Eucharistiefeier folgte eine besondere Zeit der Anbetung. Viele
Anwesende nutzten die Möglichkeit und gingen nach vorne, ganz persönlich
zu Jesus, beteten, zündeten eine Kerze an, nahmen ein Wort Jesu mit auf
ihren Weg. Auch die Möglichkeit für ein Gespräch mit den anwesenden
Priestern wurde genutzt. Ebenfalls die im hinteren Teil der Kirche
angelegten „Stationen“, an denen z.B. folgende Fragen aufgeworfen
wurden: Wo erlebe ich Unfreiheit und Abhängigkeit? Was befreit mich? Was
ist mir wirklich wichtig?
Die musikalische Gestaltung
erfolgte wieder durch die Bands Mocca und Taktel, die mit ihrer
gefühlvollen Musik den Abend sehr bereicherten. Eine schöne, eine
gesegnete Zeit ging nach fast zwei Stunden zu Ende und wird mit
Sicherheit bei vielen Besuchen nachhallen.
Abgerundet wurde der Abend durch die Möglichkeit zu einem Snack und Gespräch.
Der
nächste Rejoice Lobpreisgottesdienst findet am 9. Juni 2018 in
„Erlöser der Welt“ statt. Alle sind wieder herzlich eingeladen! Alle
sind herzlich willkommen!
Auch in diesem Jahr lädt die katholische Kirchengemeinde “St. Familia”
in Bruchköbel in der Fastenzeit zum traditionellen Eintopfessen ein: am
Sonntag, 04. März, ab 11.45 Uhr (nach dem Gottesdienst) im “Haus
Shalom”, Riedstraße 5.
Wie schon bei den Missioessen in den letzten
Jahren fließt der Erlös der Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden
Ugandas zu. Diese Region zählt zu den ärmsten im Lande. Die Schule wurde
2008 von Dr. Pastor Mpora, dem Vize-Rektor des Priesterseminars
Katigondo gegründet. Die Kirchen-gemeinde ist dankbar, wenn sich viele
Menschen am Eintopfessen beteiligen und das Projekt durch eine
großzügige Spende unterstützen.
Inspirierender Lobpreisgottesdienst in Bruchköbel
Am 10. März 2018 um 18:00 Uhr ist es wieder soweit. Der zweite
Lobpreisgottesdienst „Rejoice“ findet in St. Familia, Riedstr. 5 statt,
gemeinsam gestaltet von den katholischen Gemeinden in Bruchköbel, Sankt
Familia und Erlöser der Welt.
Was ist das Besondere an „Rejoice“, das
für „sich freuen und jubeln“ steht. Eine Heilige Messe musikalisch
gestaltet von einer Band, mit jeweils einem Gastzelebranten und einer
besonderen Atmosphäre aus Musik, Gebet und Kerzenlicht. Die Möglichkeit
einen Moment bei Jesus zu bleiben, mit einem Priester zu sprechen, sich
segnen zu lassen, Gemeinschaft zu haben.
Rejoice soll inspirieren
durch eine neue, besondere Atmosphäre, Besinnung, Einkehr, Freude und
Lobpreis. Dies zeigte sich beim ersten Gottesdienst im Herbst letzten
Jahres.
Die Kirche St. Familia war bis auf den letzten Platz besetzt.
„Schön war´s“, so die Aussage vieler Besucher, unter ihnen zahlreiche
Junge.
Die Predigt am 10. März wird Kaplan Mario Lukes aus Hanau
halten. Die musikalische Gestaltung übernehmen wieder die Bands Mocca
und Taktel. Der Abend wird bei Gespräch und Snack ausklingen. Alle sind
herzlich willkommen.
Der Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in
Bruchköbel hat wieder einmal sein besonderes Engagement im Rahmen der
ehrenamtlichen Gemeindearbeit gezeigt. Zum wiederholten Male bot das
12-köpfige Gremium im Rahmen des besonderen Gemeindetreffs ein
Mittagessen an. Auf der Speisekarte stand in diesem Jahr ein
jahreszeitlich passendes Gericht. Alle Gäste konnten sich bei Rippchen
mit Kraut und entsprechenden Getränken verwöhnen lassen. Ca. 70
Teilnehmer folgten der Einladung und konnten miteinander bei Speis und
Trank einige schöne Sonntagsstunden im Haus Shalom verbringen.
Die
diesjährige Summe, die durch freiwillige Essensspenden zusammenkam,
belief sich auf 265,- Euro. Wie im letzten Jahr fließt der Betrag dem
Projekt Sternenkinder zu. Am Ostermontag, 02.04.2018, wird eine
Gedenkstätte für Kinder eingeweiht, die untergewichtig vor oder während
der Geburt sterben. Dieses Projekt liegt federführend in der Hand der
evangelischen Kirchengemeinde in Niederissigheim. An dieser Stelle sei
erwähnt, dass dieser besondere Gemeindetreff in regelmäßigen Abständen
von unterschiedlichen Gemeindegruppen angeboten wird. Er wird
rechtzeitig über den Pfarrbrief angekündigt. Die Gemeinde veranstaltet
übrigens jeden Sonntag einen Gemeindetreff, an dem alle Interessierten
sich zu einer Tasse Kaffee oder einem echten Frühschoppen zusammenfinden
und das Gespräch über „Gott und die Welt“ führen. Alle sind herzlich
eingeladen.
Bruchköbel: Die Sternsinger sind in diesen Tagen in ganz Deutschland
unterwegs. 300.000 Mädchen und Jungen beteiligen sich bundesweit an der
60. Aktion Dreikönigssingen. Sie ist die weltweit größte
Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Im Vorjahr hatten die
Sternsinger bundesweit etwa 46,8 Millionen Euro gesammelt.
Im
Bundeskanzleramt in Berlin, im Hanauer Senioren-Stift und im Rathaus
Bruchköbel, in vielen Geschäften der Stadt und bei vielen Menschen zu
Hause. Sie wollen den Segen Gottes bringen, aber auch Kindern weltweit
helfen. In diesem Jahr geht es um die Kinderarbeit insbesondere in
Indien und weltweit. Allein in Indien, dem Beispielland der Aktion
Dreikönigssingen 2018, arbeiten rund 60 Millionen Kinder. Die Folgen für
das Leben und die Entwicklung junger Menschen sind verheerend.
Für
die beiden katholischen Kirchengemeinden Sankt Familia und Erlöser der
Welt machten sich wie in jedem Jahr eine beeindruckende Zahl von Kindern
und Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg. 37 junge Menschen im
Alter zwischen 5 und 16 Jahren besuchten fast 200 private Haushalte, 30
Geschäfte, den Neujahrsempfang des Marketing- und Gewerbevereins
Bruchköbel und das Rathaus sowie Kindergärten und Altenheime in der
Kernstadt Bruchköbel und den Stadtteilen. Sie überbrachten in ihren
wunderschönen Gewändern und mit dem Stern den Jahressegen. Singend und
mit viel Ausdauer gingen sie von Haus zu Haus und kennzeichneten mit
Kreide die Eingangstüren mit dem bekannten Symbol „C+M+B“, was übersetzt
bedeutet: „Christus segne dieses Haus“.
Mit einem Gesamterlös von
7.000,- € wurden alle Beteiligten für ihren großartigen und nimmermüden
Einsatz belohnt. An dieser Stelle danken wir allen Sternsingern und
ehrenamtlichen Helfern ebenso herzlich wie den Menschen und
Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem hervorragenden Ergebnis
beigetragen haben.
Foto: Besuch der Sternsinger im Rathaus Bruchköbel – in Vertretung des Bürgermeisters Norbert Viehmann
Bruchköbel: Kinder sind durch internationales Recht in fast allen
Staaten der Erde vor Ausbeutung geschützt – eigentlich. Die Wirklichkeit
sieht anders aus. Weltweit arbeiten 168 Millionen Kinder und
Jugendliche. Die weitaus meisten tun das nicht freiwillig, viele werden
ausgebeutet und missbraucht. Allein in Indien, dem Beispielland der
Aktion
Dreikönigssingen 2018, arbeiten rund 60 Millionen Kinder. Die
Folgen für das Leben und die Entwicklung junger Menschen sind
verheerend. Ihre Würde wird jeden Tag verletzt,
ihre
unveräußerlichen Rechte werden ihnen genommen. Das verletzt nicht nur
geltendes Recht, sondern steht auch in elementarem Widerspruch zum
christlichen Menschenbild.
Gegen das Unrecht der ausbeuterischen
Kinderarbeit setzen sich die Projektpartner der Sternsinger in Indien
und weltweit ein. Sie bieten arbeitenden Kindern geschützte Räume, in
denen sie lernen und sich erholen können. Sie sorgen für Unterricht und
Ausbildung und helfen dabei, die Lebensumstände armer Familien zu
verbessern. Und sie befreien Kinder aus schlimmsten Formen der
Sklaverei. Gemeinsam erheben sie die Stimme gegen
Entrechtung und
Ausbeutung. „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“
lautet das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2018. Somit können die
Sternsinger und die Unterstützer dieser Aktion gegen Kinderarbeit ein
Zeichen setzen und so zum Segen für Kinder auf der ganzen Welt werden.
Wer
den Besuch der Sternsinger wünscht, kann sich gern unter der Rufnummer
06181-77605 oder der Mailanschrift „sternsinger-bruchkoebel@t-online.de“
anmelden. Außerdem werden Verantwortliche der „Sternsinger“ bereits im
Vorfeld in Geschäften und Unternehmen der Stadt Bruchköbel anfragen, ob
sie einen Besuch der Sternsinger möchten. Schon jetzt möchten wir uns
herzlich bei den Menschen und Organisationen bedanken, die mit ihrer
Teilnahme und ihren Spenden zur Unterstützung notleidender Menschen
beigetragen werden.
Am 3. Advent, dem 17. Dezember besucht uns Weihbischof Karlheinz Diez mit den Fuldaer Priesteranwärtern und führt im Rahmen einer festlichen Sonntagsmesse in St. Familia Bruchköbel die Lektoren- und Akolythen-Beauftragung des Priesterseminars Fulda durch. Diese Beauftragungen zum Lektor und Kommunionhelfer (Akolyth) bilden die ersten Stationen der Bewerber für das Ständige Diakonat auf dem Weg zur ihrer Diakon- bzw. Priesterweihe.
Bruchköbel: Am 11. November ist es wieder soweit. Kinder ziehen mit
ihren Laternen los. Es ist Martinstag. Aber warum finden überhaupt
überall in Deutschland Laternenumzüge statt? Und wer war dieser Sankt
Martin? Es handelt sich um den heiligen Martin von Tours, der um 316
nach Christus in Pannonien (im heutigen Ungarn) geboren wurde. In einem
Winter traf Soldat Martin auf der Straße einen armen frierenden Bettler.
Er teilte seinen Mantel mit seinem Schwert und gab dem Bettler eine
Hälfte davon. In der folgenden Nacht, so heißt es, erschien ihm Jesus
Christus im Traum und gab sich als der Bettler zu erkennen. Daraufhin
gab Martin seinen Soldatendienst auf und ließ sich taufen. Später wurde
Martin zum Bischof von Tours geweiht. Am 11. November 397 fand die
Beerdigung des heiligen Martin statt, der am 8. November starb. Seitdem
wird dieser Tag als Gedenktag an den Katholischen Heiligen gefeiert -
mit beispielsweise Sankt-Martins-Umzügen.
Zum Fest des Hl. Martin
laden die katholischen Pfarrgemeinden Bruchköbels - St. Familia und
Erlöser der Welt - zum Wortgottesdienst am 11.11.2017 um 18.00 Uhr in
die Kirche Erlöser der Welt alle Kinder mit ihren Angehörigen ein. Im
Anschluss begleiten wir den Hl. Martin mit unseren Laternen zur „Dicken
Eiche“. Dort wird auch für das leibliche Wohl gesorgt werden.
Bruchköbel: Am 4. November 2017 um 18:00 Uhr startet in St. Familia,
Riedstr. 5 der ehemalige Jugendgottesdienst in neuer Form als
Lobpreisgottesdienst „Rejoice“. Diese neue Messe ist ein gemeinsames
Projekt der katholischen Gemeinden in Bruchköbel, Sankt Familia und
Erlöser der Welt, und findet drei Mal im Jahr in den jeweiligen Kirchen
statt. Rejoice – übersetzt „sich freuen und jubeln“ – ist ein für alle
offener Gebetsabend. Der Hl. Messe folgt eine gestaltete Zeit der
eucharistischen Anbetung, geprägt durch Gesang, Gebet und Gespräch.
Jeder kann diese Zeit individuell nutzen: Es besteht die Möglichkeit zur
Anbetung, sich segnen zu lassen, abseits Gespräche mit Priestern zu
führen oder auch zu beichten.
Rejoice soll inspirieren durch eine
neue, besondere Atmosphäre, Besinnung, Einkehr, Freude und Lobpreis. Die
Bands Mocca und Taktel gestalten den Lobpreisgottesdienst musikalisch.
Im Anschluss besteht die Gelegenheit zu Snack und Gespräch. Alle sind
herzlich willkommen.
Unter dem originellen Titel „Luther & Co – Sowieso“ wird ein Orgelkonzert der besonderen Art
stattfinden. Mit dem Leitmotiv „Gemeinsamkeiten intensivieren – Unterschiede tolerieren und
akzeptieren“ wird ein vielversprechendes Musikprogramm angeboten. XII Luther-Choräle, u.a. nach
Queen, Abba, Bernstein und Michael Jackson, lassen einen besonderen Hörgenuss erwarten.
Das Konzert findet in der katholischen Kirche Sankt Familia, Riedstraße 5 in Bruchköbel
am Mittwoch, 25.10.2017, statt. Beginn des Konzerts ist um 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.
Die musikalische Leitung hat Herr Christoph Brückner, der als Kirchenmusiker konfessions-
übergreifend in den Bistümern Mainz und Fulda tätig ist und deshalb auch als „Ökumene-Organist“
bezeichnet wird.
In der Programmankündigung steht: Eintritt (FREI)willig – Spenden erbeten. Man kann auf den
musikalischen Reigen gespannt sein.
In einem Familiengottesdienst wurde in der katholischen Kirchengemeinde
Sankt Familia in Bruchköbel in besonderer Weise “Ernte Dank gesagt”.
Kinder der Kirchengemeinde gestalteten gemeinam mit Erwachsenen und
Pfarrer Jürgen Heldmann einen lebendigen und anschaulichen Gottesdienst.
Thematisch
rankte sich dieses Mal alles um den Apfel, der mit seiner Artenvielfalt
– es existieren rund 4.800 Apfelsorten - die Fruchtbarkeit unser Natur
verdeutlicht. Die Gottesdienstbesucher erfuhren viel Wissenswertes und
Interessantes über diese heimische Frucht.
Die Kinder brachten zudem
ihren ganz persönlichen Dank für die alltäglichen Dingen des Lebens zum
Ausdruck und formulierten ihre Fürbitten. Vor den Altar legten sie ihre
Gaben aus der Natur wie Feldfrüchte, Obst und Brot.
Musikalisch wurde der Kindergottesdienst von der Kinderschola umrahmt.
Abschließend wurde noch ein sehr amüsanter Text unter der Überschrift “Früchte und Früchtchen in Gottes Obstkorb” dargeboten:
Viele Früchte sind Gottes Obstgarten.
Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.
Manche sind wie Stachelbeeren: herb und sauer,
andre zuckersüß wie griechische Rosinen.
Manche sind wie hochgewachsene Stangenbohnen,
andre rund und mollig wie ein Kürbis.
Manche sind geröstet, braun wie Kaffeebohnen,
andre sind vornehm bleich wie Blumenkohl.
Manche, die sind scharf wie Paprika und Curry,
andre sind zart, verhalten im Aroma.
Manche sind spritzig, saftig wie ein Pfirsich,
andre sind trockenes Dörrobst, extra Dry.
Manche, die sind kernig, knackig so wie Nüsse,
andre muss man schälen unter Tränen wie Zwiebeln.
Manche das sind Alltagsfrüchte wie Kartoffeln,
andre wollen was Besondres sein: wie Mangos oder Kiwis.
Manche jucken dich und kitzeln wie eine Hagebutte,
andre hinterlassen bitteren Nachgeschmack.
Manche, die sind giftig, trotz der schönen Farben,
andre sind wie Medizin: sie tun ganz einfach gut.
Manche Früchte hängen hoch, schwer zu erreichen,
andre, da muss man unten suchen und sich bücken.
Manche gibt's, die brauchen lange, um zu reifen,
andre sind frühreif - oder werden niemals reif.
Manche, die werden faul schon auf den Bäumen,
oder sie sind hohl von innen: taube Nüsse.
Manche gibt's im Sonderangebot sehr billig,
und andre sind mit Geld nicht zu bezahlen.
Manche sind wie "Aufgesetzter", wie ein Rumtopf:
nur genießbar unter Alkohol.
Manche haben eine harte, raue Schale,
doch darunter einen weichen, süßen Kern.
Manche, die sind wirklich ungenießbar:
ganz geschmacklos - oder muffig - oder faul.
Manche sind das Hauptgericht in unserem Leben,
andre eher Nachtisch: wie Kompott flambiert.
Jeder Frucht schmeckt anders: Du und ich.
Viele Früchte sind Gottes Obstkorb.
Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.
Aus: Hermann Josef Coenen, Meine Jakobsleiter, Patmos Verlag, Düsseldorf 2/87
Am Sonntag, dem 15. Oktober, feiert die katholische Kirchengemeinde „St.
Familia“ in Bruchköbel ihr diesjähriges Kirchweihfest. Der feierliche
Gottesdienst, der vom Chor "St. Cäcilia" mitgestaltet wird, beginnt um
10.30 Uhr. Anschließend findet im „Haus Shalom“ das traditionelle
Missio- Eintopfessen statt.
Der Erlös aus diesem Essen fließt der
Landwirtschaftsschule „St. Konrad“ im Süden Ugandas zu. Diese Region
zählt zu den ärmsten im Lande. Die Schule wurde 2008 von Pastor Dr.
Mpora, dem Vize-Rektor des Priesterseminars Katigondo gegründet.
Mehrfach hatte Dr. Mpora uns besucht und über sein Projekt berichtet. Es
wird Geld für den Ausbau des Stromanschlusses benötigt, da es zur Zeit
in St.Konrad vielerorts noch keine genügende Beleuchtung gibt.
Die
Kirchengemeinde ist dankbar, wenn sich viele Menschen am Eintopfessen
beteiligen und das Projekt durch eine großzügige Spende unterstützen.
Seit August bereiten sich in der Gemeinde St. Familia 26 Kinder auf ihre Erstkommunion vor.
In der Zeit vom 07. bis zum 10. September fuhren sie gemeinsam mit Pfarrer J. Heldmann
und den vier Katechetinnen ins Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg. Neben einigen
Informationen über Jesus Wirken stand vor allem das Thema Beten im Zentrum des
Werkwochenendes. Die Kinder lernten unter anderem das Vater unser und das Gegrüßet seist
du Maria kennen.
Auch das soziale Miteinander kam bei einer Nachtwanderung, verschiedenen Spiel- und
Bastelangeboten, Stockbrotgrillen und dem gemeinsamen Singen nicht zu kurz. Zum Glück
spielte das Wetter mit und die Gruppe konnte zur Auflockerung zwischendurch immer wieder
das schöne Außengelände mit Hühnern und einem Bienenstock nutzen.
Am Sonntag, den 24.09.2017 werden die Kinder in ihrem Einführungsgottesdienst der
Gemeinde vorgestellt.
Am 03.09.2017 wurden sechs neue Messdiener und Messdienerinnen feierlich in die Gemeinschaft
der Ministranten von St. Familia aufgenommen. Sie hatten sich seit Ihrer Kommunion in
wöchentlichen Gruppenstunden intensiv auf ihren Dienst vorbereitet. Die älteren Messdiener sorgten
für einen ansprechenden Rahmen der Messe, indem sie die Messe gestalteten und Texte vortrugen.
„Jeder kann Licht im Dunkeln sein, wenn er einen Dienst in der Gemeinschaft und Hilfe für seinen
nächsten ist.“ Das war der Tenor des fröhlichen Gottesdienstes.
Nach der Bereitschaftserklärung der neuen Messdiener überreichte Pfarrer Heldmann jedem sein
Messdienerkreuz mit einem kleinen Segensspruch. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen die sechs
Mädchen und Jungen ihren ersten Dienst am Altar und meisterten diesen mit Bravour.
Im Anschluss an den Gottesdienst erhielten die neuen Messdiener/-innen von der Pfarrgemeinde ein
kleines Kreuz zum Umhängen, zum Zeichen der Zugehörigkeit der Ministranten von St.
Familia
Ferienspiele bei Sankt Familia unter dem Motto "Spuren"
18 Jungen
und Mädchen zwischen sieben und elf Jahren nahmen in der vorletzten
Ferienwoche an den Ferienspielen der katholischen Kirchengemeinde Sankt
Familia teil. Das Thema "Spuren" beschäftigte die Kinder die ganze
Woche. Zunächst fanden sie ihre eigenen Fußspuren in der Kirche, die sie
zu markanten Punkten im Kirchengebäude führten. Dass Spuren ganz
vielfältig sind, sowohl gesucht als auch hinterlassen werden können und
von Menschen, Tieren oder Gegenständen stammen können, erschlossen sich
die Kinder im weiteren Verlauf des Programms. Mit Pfarrer Heldmann
unterhielten sie sich über die Spuren, die Jesus im Leben der Menschen
hinterlassen hat.
Ein "echter Kriminalfall" hielt die Kinder die
ganze Woche auf Trab. Aus den Beständen der Kirche war eine wertvolle in
Leder gebundene Bibel mit Goldschnitt gestohlen worden, die die Kinder
noch kurz zuvor besichtigt hatten. Der dreiste Bibel-Dieb hinterließ
jeden Tag Hinweise und Rätsel, die von den Kindern gemeinsam
entschlüsselt wurden. Sogar der Polizeiposten in Bruchköbel wurde von
der Gruppe aufgesucht, um die Bibel zu finden. Vor Ort lernten die
Hobby-Detektive wie man Fingerabdrücke nimmt und sichert. Im
Antoniter-Klostergarten in Roßdorf verriet Waltraud Goy bei einer
Führung, dass man zum Heiligen Antonius betet, wenn man etwas sucht oder
verloren hat.
Tatsächlich fand sich dann auch in der Kirche Sankt
Familia bei der Statue dieses Heiligen der letzte Hinweis. Schließlich
entdeckten die Kinder die unversehrte Bibel bei der Königin der
Instrumente, der Kirchenorgel. Am letzten Tag bedruckten die Kinder mit
viel Geschick und teils akrobatischen Talent ein Laken mit ihren
Fußabdrücken, die sie in Form eines Kreuzes anordneten. Am Ende waren
sich alle einig: Die kurzweilige Woche mit Spielen, Basteleien und
kniffligen Rätseln ging viel zu schnell vorbei.
Zu einem persönlichen Austausch trafen sich am 14. Juni
Vertreter der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel,
insbesondere Mitglieder der beiden Gremien Verwaltungs- und
Pfarrgemeinderat, zu einem regen Austausch mit Frau Katja Leikert, MdB
und CDU-Kandidatin für die kommende Bundestagswahl im September.
Eröffnet wurde die fast zweistündige Diskussion durch Pfarrer Jürgen
Heldmann. Es wurden sowohl regionale aber auch bundesweite bis hin zu
weltpolitische Themen angesprochen. Die Gesprächsteilnehmer waren
insbesondere an der aktuellen Flüchtlings- und Asylpolitik interessiert
und brachten sich mit ihren eigenen Erfahrungen ein. Der Bogen spannte
sich von der Benennung konkreter Einzelschicksale bis hin zur generellen
Einschätzung des „Flüchtlingsklimas“ im Main-Kinzig-Kreis. Es wurde von
politischer Seite besonders die positive, humanitäre Unterstützung
durch die 29 Kommunen des Kreises herausgestellt. Weitere Themen waren
die zukünftige Rentenpolitik, insbesondere die finanzielle Stärkung der
Mitarbeiter in pflegerischen Berufen sowie die Gesundheitspolitik.
Ein
besonders relevantes Thema war das ehrenamtliche Engagement, das sowohl
in der Politik als auch im caritativen Bereich merklich zurückgeht. Zu
der Frage, ob zukünftig das Ehrenamt eine „Renaissance“ erfährt oder die
Vielzahl an wichtigen Aufgaben immer wieder von dem gleichen
Personenkreis gestemmt werden muss, gab es kein eindeutiges Meinungs-
und Stimmungsbild.
(pm/bd) In langjähriger Tradition findet auch in diesem Jahr der Festgottesdienst zu Fronleichnam um
10.00 Uhr auf dem Freien Platz in Bruchköbel statt, zu dem die beiden katholischen Kirchen-
gemeinden Erlöser der Welt und Sankt Familia ganz herzlich einladen. Im Anschluss an den
Gottesdienst unter freiem Himmel findet die Prozession nach Erlöser der Welt, Varangeviller
Straße 26, statt. Sollte es regnen, dann ist das Hochamt um 10:30 Uhr in der Kirche 'Erlöser der
Welt'.
Anschließend feiern beide Gemeinden rings um die Kirche von „Erlöser der Welt“ ihr jährliches,
gemeinsames Pfarrfest. Unter dem Motto „Gemeinde – und ich gehöre dazu!“ sind alle auf ein
fröhliches Miteinander mit einem vielfältigen und bunten Programm eingeladen. Die Besucher
können sich auf Überraschungen für Leib, Geist und Seele freuen. Für die Kinder gibt es ein
vielseitiges Angebot mit einer großen Hüpfburg. Beide Gemeinden freuen sich auf diesen
Festtag und zahlreiche Besucher.
(pm/fk) Auch in diesem Jahr war in Bruchköbel das Fest "Christi Himmelfahrt" verbunden mit der ökumenischen Aktion "Kirche unterwegs". Zahlreiche Gläubige beider Konfessionen wanderten bei herrlichem Wetter von Oberissigheim aus nach Bruchköbel zu "St. Familia" wo sich ein ökumenischer Gottesdienst mit ca. 170 Teilnehmern anschloss. Bei gemütlichem Beisammensein mit Würstchen, Salaten und Kuchen wurde bis in den späten Nachmittag hinein gefeiert.
(pm/wm) Am Sonntag, den 23. April fand in der katholischen Kirche Sankt
Familia wieder die Feier der Erstkommunikation statt. Wenngleich bis auf
den letzten Platz gefüllt, reichte die Kirche nicht aus um alle
Besucher aufzunehmen. Daher wurde die Feier parallel auf eine
Großleinwand in den Saal im Haus Shalom übertragen, so dass letztlich
alle ihren Platz finden konnten.
Während der feierlichen Heiligen
Messe unter Führung von Pfarrer Jürgen Heldmann und Pfarrer Eric Mambu
empfingen einunddreißig Mädchen und Jungen aus Bruchköbel, Rossdorf,
Niederissigheim, Oberissigheim, Neuberg und Hammersbach erstmalig das
"Sakrament der Eucharistie".
Seit Sommer des letzten Jahres waren die
Kommunikanten in mehreren Gruppen von ihren Katecheten über mehrere
Monate auf diesen Ehrentag vorbereitet worden.
Thema der diesjährigen Erstkommunion war "Da berühren sich Himmel und Erde!"
Zum
Einzug der Messe sang die ganze Gemeinde, begleitet von der Band
'Mocca' das Lied "Regenbogen – buntes Licht!" Danach sprachen einige der
Kinder Grußworte an ihre Eltern, Großeltern, Geschwister, Paten und die
ganze Gemeinde.
Zur feierlichen Spendung der Kommunion, die immer
auch eine Erneuerung der Taufe ist wurde das Lied „Fest soll mein
Taufbund immer stehen“ gesungen. Am Ende gab es noch ein Grußwort vom
Pfarrgemeinderat und nach dem Schlusssegen sang die ganze Gemeinde
„Großer Gott wir loben dich!“
(pm/cs) Im Gemeindehaus der Pfarrei „St. Familia Bruchköbel“ Riedstaße 5, steht der Krabbelraum für Kleinkinder seit einiger Zeit leer. Die Kinder der letzten Gruppe sind dem Krabbelalter mittlerweile entwachsen. Die Gemeinde würde sich freuen, junge Mütter aller Konfessionen mit ihren Kleinkindern in einer neuen Krabbelgruppe begrüßen zu können. Der Raum steht inklusive „krabbelgemäßem“ Inventar zur Verfügung. Die Mütter gestalten Ablauf und Öffnungszeit eigenständig. Wer Interesse hat, kann sich im Pfarrbüro bei Frau Schütz unter der Telefonnummer 06181– 976370 melden.
(pm/bd) Auch in diesem Jahr lädt die katholische Kirchengemeinde “St.
Familia” in Bruchköbel in der Fastenzeit zum traditionellen Eintopfessen
ein: am Sonntag, 19. März, ab 11.45 Uhr (nach dem Gottesdienst) im
“Haus Shalom”, Riedstraße 5.
Wie schon bei den Missioessen in den
letzten Jahren fließt der Erlös der Landwirtschaftsschule „St. Konrad“
im Süden Ugandas zu. Diese Region zählt zu den ärmsten im Lande. Die
Schule wurde 2008 von Dr. Pastor Mpora, dem Vize-Rektor des
Priesterseminars Katigondo gegründet. Die Kirchengemeinde ist dankbar,
wenn sich viele Menschen am Eintopfessen beteiligen und das Projekt
durch eine großzügige Spende unterstützen.
(pm/wm) Am Samstag, den 25.Februar war es wieder so weit. Die katholischen Gemeinden 'St.Familia' und 'Erlöser der Welt' feierten gemeinsam Kinderfasching und luden in diesem Jahr ins Haus Shalom in die Riedstrasse ein. Beginn war traditionell um 14:11 Uhr. Für die vielen phantasievoll verkleideten Kinder war Tanzen, Polonaisen, Lachen, Singen und Herumtollen angesagt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer der Gemeinde hatten fetzige und spannende Spiele organisiert. Für das leibliche Wohl gab es Kuchen, Schokoküsse, Süßigkeiten und genug zu Trinken. Mit aktuellen Kinder- und Karneval- Hits ging über drei Stunden lang die Post ab. Es machte Jung und Alt viel Spaß, mit toller Verkleidung, lustig angemalten Gesichtern und bester Laune fröhlich zusammen zu feiern und zu spielen.
(pm/bd) In besonderer Weise bringt sich der Pfarrgemeinderat der
katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel ein. Neben den
vielen unterjährigen Aufgaben und Verpflichtungen laden seit Jahren alle
Mitglieder des Teams die Gemeinde zu einem leckeren Mittagsessen ein.
Alle packen an, jeder bringt sich mit selbst zubereiteten Speisen ein,
Küchendienste, die komplette Organisation, alles wird gemeinsam geplant
und auf die Beine gestellt. So war es auch in diesem Jahr. Ca. 80
Teilnehmer folgten der Einladung und konnten miteinander bei Speis und
Trank einige schöne Sonntagsstunden im Haus Shalom verbringen.
Die
diesjährige Summe, die durch freiwillige Essensspenden zusammenkam,
belief sich auf 420,- Euro. Der Pfarrgemeinderat wird dieses Geld einem
besonderen Zweck zuführen.
In Planung ist die Errichtung einer
Gedenkstätte für „Sternenkinder“ – Kinder, die untergewichtig vor oder
während der Geburt sterben. Dieses Projekt liegt federführend in der
Hand der evangelischen Kirchengemeinde in Niederissigheim. Der Erlös aus
dem Gemeindetreff fließt dieser berührenden
Initiative zu. Zukünftig werden diese verstorbenen Kinder damit eine eigene und ortsnahe Beerdigungsstätte finden
An
dieser Stelle sei erwähnt, dass dieser besondere Gemeindetreff in
regelmäßigen Abständen von unterschiedlichen Gemeindegruppen angeboten
wird. Er wird rechtzeitig über den Pfarrbrief angekündigt. Die Gemeinde
veranstaltet übrigens jeden Sonntag einen Gemeindetreff, an dem alle
Interessierten sich zu einer Tasse Kaffee oder einem echten Frühschoppen
zusammenfinden und das Gespräch über „Gott und die Welt“ führen. Alle
sind herzlich eingeladen.
(pm/bd) Als die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2017 den
Segen Gottes zu den Menschen gebracht und Spenden gesammelt haben,
richteten sie den Blick besonders auf Kinder und deren Familien, die in
der kenianischen Region Turkana leben und zunehmend infolge des
Klimawandels von einer extremen Dürre betroffen sind. In Turkana soll
mit dem Geld der Sternsinger die Wasserversorgung verbessert werden.
Außerdem werden Projekte unterstützt, die sich den Anbau von
Nutzpflanzen mit geringerem Wasserbedarf zum Ziel gesetzt haben. Und
schließlich soll in das Schulwesen weiter investiert werden, damit mehr
Jungen und vor allem auch Mädchen eine gute Ausbildung erhalten,
ausgewogen ernährt, medizinisch versorgt werden – und lernen in Frieden
miteinander zu leben. Denn der Kampf vor allem um Wasser zwischen den
kenianischen Turkana und den Dassanetsch im benachbarten Äthiopien
führte immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen.
Für die beiden
katholischen Kirchengemeinden Sankt Familia und Erlöser der Welt machten
sich wie in jedem Jahr eine beeindruckende Zahl von Kindern und
Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg. 37 junge Menschen im Alter
zwischen 5 und 15 Jahren besuchten 190 private Haushalte, 32 Geschäfte,
Kindergärten sowie Altenheime in der Kernstadt Bruchköbel und den
Filialgemeinden. Sie überbrachten in ihren wunder-schönen Gewändern und
mit dem Stern voran allen Christen den Jahressegen. Singend und mit viel
Ausdauer gingen sie von Haus zu Haus und kennzeichneten mit Kreide die
Eingangstüren mit dem bekannten Symbol „C+M+B“, was übersetzt bedeutet:
„Christus segne dieses Haus“.
Mit einem Gesamterlös von 6.500,- €
wurden alle Beteiligten für ihren großartigen und nimmermüden Einsatz
belohnt. An dieser Stelle danken wir allen Sternsingern und
ehrenamtlichen Helfern ebenso herzlich wie den Menschen und
Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem hervorragenden Ergebnis
beigetragen haben.
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© St. Familia, Bruchköbel