Liebe Gemeindemitglieder,
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Ihre Bruchköbeler Sternsinger
Heiligabend,
Kinderchristmette in St. Familia: Die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt.
Die Gemeinde wartete nicht nur auf das Weihnachtswunder, sondern auch auf den
Engel Toni, der sich an diesem Abend in die Herzen aller stolpern sollte.
Das
Krippenspiel „Die frohe Botschaft – Mit einem etwas tollpatschigen Engel“
verwandelte die klassische Weihnachtsgeschichte in ein Erlebnis. 13 Kinder im
Alter von vier bis elf Jahren brachten die Szenen mit einer Mischung aus Humor,
Herz und Nachdenklichkeit zum Leben.
Toni war ein Engel, der vor lauter Putzerei fast den großen Auftrag verschusselt: Die frohe Botschaft von der Geburt Jesu weiterzugeben. Mit zitternden Flügeln und einem Hauch liebenswerter Unordnung taumelt er durch die Szenen, brachte die Hirten zum Schmunzeln und sorgte schließlich doch dafür, dass die Botschaft von der Geburt des Retters sicher ihr Ziel erreichte.
Seine Missgeschicke sorgten für Lachen, doch neben den amüsanten Momenten gab es viele nachdenkliche Szenen, die die Tiefe der Weihnachtsgeschichte einfingen. Die Suche nach einer Herberge, bei der Maria und Josef vergeblich an Türen klopften, verdeutlichte eindringlich die Herausforderungen der jungen Familie. Erst ein Stall, schlicht und bescheiden, bot ihnen Zuflucht. Doch gerade dieser einfache Ort wurde zur Bühne des größten Wunders: der Geburt Jesu.
Die
Weihnachtsgeschichte wurde von den harmonischen Klängen und dem Gesang der
Kinderschola begleitet, die mit traditionellen Weihnachtsliedern die Herzen der
Gemeinde berührte. Das Lied „Ihr Kinderlein, kommet“, gespielt von zwei jungen
Geigerinnen veredelten den festlichen Rahmen.
Pfarrer
Best würdigte den Einsatz der Kinder und aller Beteiligten, lenkte vor allem
den Blick auf die zentrale Botschaft des Stücks: „Jesus kam auf die Welt, nicht
in königlichen Gewändern, sondern nur in Windeln gewickelt – und genauso
bescheiden ging er später. Während bei uns oft Kleider Leute machen, erkannte
man Jesus nicht an seiner Kleidung, sondern an seiner Liebe. Gott hat uns in
Jesus das größte Geschenk gemacht: seine Liebe.“
Diese Kinderchristmette hat viele Besucher tief berührt. Ein Engel wie Toni mag tollpatschig sein, aber gerade darin lag sein Zauber. Er erinnerte daran, dass auch wir – mit all unseren Fehlern – Verkünder dieser frohen Botschaft sind.
Bruchköbel: Im Gedenken an die Verstorbenen feiern Katholiken am 2. November das Fest Allerseelen und an diesem Tag fand ein besonderer Rejoice-Lobpreisgottesdienst statt. Viele der Anwesenden haben in den letzten Monaten einen geliebten Menschen verloren, einen Menschen den man nicht mehr sehen, hören und umarmen kann. Was heißt sterben? Aus den Augen, aus dem Sinn? Werden wir uns wiedersehen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Zu Beginn wurden die Namen der im letzten Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder verlesen und somit konkret an Menschen gedacht, die mit uns gegangen sind. Anhand einer Geschichte, die von einem Schiff handelt das auf das offene Meer hinaus steuert und dann auf „der anderen Seite“ ankommt, wurde der Sterbeprozess verdeutlicht. Pfarrer Alexander Best nahm dieses Bild in seiner Predigt auf und entfaltete diesen Gedanken. Was heißt sterben? „Unsere Verstorbenen sind nicht weg. Wir sind zum ewigen Leben geboren. Hierfür haben wir viele Bilder und Worte. Ewiges Leben, leben in Gottes Ewigkeit. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott dann barmherzige Gerechtigkeit schafft“, so Pfarrer Best. Der Kirchenlehrer Augustinus formulierte vor über 1500 Jahren: „Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe“ und dies wurde in diesem Gottesdienst eindrucksvoll deutlich.
Nach der Heiligen Messe folgte wieder eine besondere Zeit der Anbetung. Pfarrer Alexander Best und Diakon Andreas Szumski standen für ein Gespräch bereit. Liebevoll gestaltete Schiffe mit den Namen der Verstorbenen und Kärtchen mit der Geschichte des Schiffes konnten zur Erinnerung mitgenommen werden. Die Band „Taktel“ begleitete den Gottesdienst mit gefühlvollen Liedern. Der Abend klang bei einer leckeren Kürbissuppe und interessanten Gesprächen aus. Wieder war es eine gesegnete Zeit. Der nächste Rejoice-Lobpreisgottesdienst findet am 15. März 2025 statt und alle sind herzlich willkommen.
Herr Pfarrer Manuel Stickel, Pfarradministrator in Sankt Klara und Franziskus in Hanau, zelebrierte gemeinsam mit Diakon Andreas Szumski in diesem Jahr die Heilige Messe zum Kirchweihfest der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Familia in Bruchköbel. Zu Beginn wies er auf den besonderen Anlass in Anlehnung an den bekannten Song von Udo Jürgens hin. In seiner Predigt würdigte er dann die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die sich mit ihren vielfältigen Fähigkeiten und Begabungen in die verschiedensten Gemeindedienste einbringen.
Mit dem Gründungsjahr hat auch der Kirchenchor Sankt Cäcilia seinen Startpunkt gehabt, der gesangstechnisch und unter Leitung von Frau Brigitte Rudin musikalisch durch den Gottesdienst
führte.
Im Anschluss fand das traditionelle Missio-Essen im Haus Shalom statt. Wie immer mit viel Engagement wurde den weit über 80 Gästen ein schmackkaftes Essen serviert.
Der
Erlös dieser Aktion lag bei stolzen 1.000,- € und wird auch in diesem Jahr der
Landwirtschafts-schule St. Konrad in Uganda zur Verfügung gestellt. In der St.
Konrad Schule werden jedes Jahr über 350 Schüler/-innen in 3-4 Jahren auf einen
mittleren Bildungsabschluss vorbereitet und anschließend in 2-3 Jahren in den
Bereichen Schneiderei, Schreinerei, Tischlerei, Elektroinstallation,
Agrarwirtschaft und im Maurerhandwerk ausgebildet. Die jungen Menschen, vor
allem auch Mädchen und HIV/AIDS-Vollwaisen, haben damit in ihrem Land eine
Zukunft.
Der Zugang zur Schule ist möglich für Jugendliche aller Konfessionen und für junge Frauen und Männer. Die Ausbildung orientiert sich an den Fähigkeiten und Interessen der SchülerInnen. So werden auch die jungen Frauen in „typischen“ Männerberufen ausgebildet.
Die diesjährige Spendensumme wird zum Bau von Sanitäreinrichtungen in den Wohnheimen eingesetzt. Alle Besucher waren sich einig: Es hat gut geschmeckt, überdies fanden viele inspirierende Gespräche statt und dies insbesondere zum Nutzen der obengenannten Einrichtung.
Bruchköbel: Vor zwei Jahren war es ein Experiment und nun schon fast Tradition, der zweite Impulstag des Dekanats Hanau für die Region Main-Kinzig. Das eindrucksvolle Experiment fand am letzten Wochenende seine erfolgreiche Fortsetzung. Insgesamt über 200 Personen nahmen an diesem Impulstag teil. Die mündlichen und schriftlichen Rückmeldungen können motivieren.
Beim schriftlichen Feedback wurden bei allen die Erwartungen zu 100% voll erfüllt bzw. erfüllt. Der Glaube wurde bei 88% gestärkt und ebenfalls 100% fanden, dass die Veranstaltung gut organisiert war. Es war gelungen wieder kompetente Impulsgeberinnen und Impulsgeber nach Bruchköbel zu holen. Hauptimpulsgeber Pater Felix Rehbock, Dechant Andreas Weber, Pater André Kulla, Romina Mallwitz (Schauspielerin), Dr. Maria Haas-Weber, Carmen und Joachim Rechholz und Andree Literski mit der Band Rückenwind aus Neuhof sowie der gastgebende Pfarrer Alexander Best inspirierten und berührten die Teilnehmer. Organisationen präsentierten sich an mehreren Informationsständen.
Die Impulse spiegelten das Motto des Tages „Aus Liebe“ wider. Die Band Rückenwind aus Neuhof führte gefühlvoll in den Lobpreis Gottes. Pfarrer Weber benannte in seinen Ausführungen das glaubensstärkende Vorbild der heiligen Thérèse von Lisieux, deren Botschaft ein liebender Vater im Himmel sei und wir in den kleinen Dingen des Lebens seine Liebe widerspiegeln können. Anschließend vertiefte Romina Mallwitz mit einem ergreifenden Theaterstück das Thema Liebe anhand der Lebensgeschichte der Frau des Petrus. Eindrücklich stellte sie die Emotionen dar und so kämpften nicht wenige Zuschauer mit ihren Tränen.
Pater Felix Rehbock entfaltete dann das Motto, ausgehend von dem Liebesgebot Jesu. Hierbei handele es sich nicht um eine Möglichkeit, sondern um ein Gebot Jesu. Und es lautet: Liebt einander! Menschen finden ständig Entschuldigungen, mit denen sie sich den Auftrag Jesu vom Leib halten. Für Christen gibt es keine Möglichkeit Gott zu lieben, ohne die Menschheit zu lieben.
Wer allerdings versucht, dieses Gebot mechanisch zu befolgen wie ein Gesetz, der wird unweigerlich scheitern. Es geht darum sich in die Arme Gottes zu werfen, der die Liebe ist.
In einem weiteren Impuls beleuchtete Dr. Maria Haas-Weber gefühlvoll die Frage nach einem würdigen Leben bis zuletzt und zeigte die Möglichkeiten einer palliativen Versorgung auf.
Carmen und Joachim Rechholz führten das Thema aus christlicher Perspektive fort, nämlich die Hoffnung bzw. Gewissheit auf das ewige Leben bei Gott. Im Mittelpunkt des Impulses von Pater André Kulla standen die Erfahrungen, wie junge Menschen mit der Botschaft bzw. der Person Jesu erreicht werden können.
Der Tag endete mit einem wunderbaren Lobpreisgottesdienst, dem Pater Felix Rehbock vorstand und einem Segnungsteil.
„ Es war ein sehr inspirierender, ein gesegneter Tag der sicher noch länger nachklingt! Ein Tag vieler interessanter und aufbauender Impulse, Gespräche und des Austausches. Ein besonderer Dank gilt allen, die dies möglich machten“, so die mehr als zufriedenen Dechant Andreas Weber, der gastgebende Pfarrer Alexander Best und Joachim Rechholz, der für die Organisation zuständig war.
Herr Pfarrer Manuel Stickel, Pfarradministrator in Sankt Klara und Franziskus in Hanau, zelebrierte gemeinsam mit Diakon Andreas Szumski in diesem Jahr die Heilige Messe zum Kirchweihfest der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Familia in Bruchköbel. Zu Beginn wies er auf den besonderen Anlass in Anlehnung an den bekannten Song von Udo Jürgens hin. In seiner Predigt würdigte er dann die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die sich mit ihren vielfältigen Fähigkeiten und Begabungen in die verschiedensten Gemeindedienste einbringen.
Mit dem Gründungsjahr hat auch der Kirchenchor Sankt Cäcilia seinen Startpunkt gehabt, der gesangstechnisch und unter Leitung von Frau Brigitte Rudin musikalisch durch den Gottesdienst
führte.
Im Anschluss fand das traditionelle Missio-Essen im Haus Shalom statt. Wie immer mit viel Engagement wurde den weit über 80 Gästen ein schmackkaftes Essen serviert.
Der
Erlös dieser Aktion lag bei stolzen 1.000,- € und wird auch in diesem Jahr der
Landwirtschafts-schule St. Konrad in Uganda zur Verfügung gestellt. In der St.
Konrad Schule werden jedes Jahr über 350 Schüler/-innen in 3-4 Jahren auf einen
mittleren Bildungsabschluss vorbereitet und anschließend in 2-3 Jahren in den
Bereichen Schneiderei, Schreinerei, Tischlerei, Elektroinstallation,
Agrarwirtschaft und im Maurerhandwerk ausgebildet. Die jungen Menschen, vor
allem auch Mädchen und HIV/AIDS-Vollwaisen, haben damit in ihrem Land eine
Zukunft.
Der Zugang zur Schule ist möglich für Jugendliche aller Konfessionen und für junge Frauen und Männer. Die Ausbildung orientiert sich an den Fähigkeiten und Interessen der SchülerInnen. So werden auch die jungen Frauen in „typischen“ Männerberufen ausgebildet.
Die diesjährige Spendensumme wird zum Bau von Sanitäreinrichtungen in den Wohnheimen eingesetzt. Alle Besucher waren sich einig: Es hat gut geschmeckt, überdies fanden viele inspirierende Gespräche statt und dies insbesondere zum Nutzen der obengenannten Einrichtung.
In einem
Familiengottesdienst wurde in der Kirchengemeinde Sankt Familia “Ernte Dank
gesagt”. Pfarrer i.R. Heribert Jünemann aus dem Pastoralen Team der
katholischen Kirche in Bruchköbel zelebrierte den Gottesdienst, der in diesem
Jahr von Mädchen und Jungen im Kommunion- und Schulalter und unter elterlicher
Begleitung vorbereitet war.
Statt einer Predigt wiesen 4 Kinder auf die besondere Bedeutung des Danksagens
hin. Sie betonten
in dem Anspiel das wichtige Zusammenwirken von Natur und Mensch bei der Entstehung
von Nahrungsmitteln. Auch wurde darauf hingewiesen, dass das Essen und Trinken
nicht für alle Menschen dieser Erde eine Selbstverständlichkeit ist.
Schwungvoll wurde die Heilige Messe durch die Kinderschola musikalisch
begleitet, die einen kräftigen Abschlussapplaus durch die Gottesdienstbesucher
erhielt.
Vor dem Altar wurden Gaben aus der Natur wie Feldfrüchte, Obst und Gemüse aber
auch andere Nahrungsmittel dekorativ und farbenfroh zusammengestellt.
Am letzten Sonntag nahmen die beiden katholischen
Kirchengemeinden Erlöser der Welt und Sankt Familia Abschied von Pfarrer Eric
Mambu Tulengi, der fast 8 Jahre als Priester und geistlicher Seel-sorger in
Bruchköbel tätig war. Nach den beiden Heiligen Messen konnten alle
Gemeindemitglieder als auch die Gremien, Verbände und Arbeitskreise Lebewohl
sagen.
Auf dem Pfarrhof in Sankt Familia dankte der Kirchenchor musikalisch für die
langjährige Zu-
sammenarbeit. U.a. würdigten dann der Pfarrgemeinderat, die Katholische
Arbeitnehmerbewegung (KAB), die Messdiener, der Missio-Kreis als auch Pfarrer
Siebert von der evangelischen Gemeinde Sankt Jakobus in ihren kurzen
Dankesreden die Verdienste und besonderen Leistungen von Eric Mambu. Mehrfach
wurden sein Engagement, sein menschlicher Umgang und der immer spürbare Zugang
zu allen jungen wie alten Menschen betont. Pfarrer Alexander Best stellte die
besonderen Dienste heraus, die Eric Mambu auch für kranke, alte und bedürftige
Menschen leistete. Ein besonderes Dankeschön galt der teamorientierten und
kollegialen Zusammenarbeit mit ihm, die ein fruchtbares und freundschaftliches
Miteinander ermöglichte. Gerade in der schwierigen Coronazeit und der
personellen Wechsel war Eric Mambu eine feste Größe und verlässlicher
Ansprechpartner für die Christen beider Kirchengemeinden. Einen besonderen
Leckerbissen hat dann die Gemeinde mit einer festlich dekorierten Torte
vorbereitet, die von Eric Mambu umgehend angeschnitten wurde.
Nachdem die Kinderschola ihr fröhliches und beschwingtes Abschlussständchen
gebracht hatten, konnte sich dann auch Eric Mambu - sichtlich gerührt von den
vielen anerkennenden und wertschätzenden Äußerungen - von den Gemeindemitgliedern
verabschieden. Er stellte seine besondere Berufung und die Bedeutung des
Priestertums heraus. In seinen Worten wurde sichtbar, wie dankbar er für die
gemeinsame Zeit ist und dass sich bei ihm über die zurückliegenden Jahre ein
heimatliches Gefühl und ein hohes Maß der Verbundenheit entwickelt hat.
Nicht unerwähnt ließ er die beiden Spendenprojekte für sein Heimatland Kongo.
In der Region Kikwit unterstützt er seit einigen Jahren Mitbrüder wie
Waisenkinder, um deren Lebens- wie Berufs-perspektive zu verbessern und sie aus
ihren armseligen, manchmal lebensbedrohlichen Verhältnissen herauszuführen.
Eric Mambu, der nun ab August als Geistlicher für die Pfarrei Sankt Raphael in
Gelnhausen tätig wird, dankte beiden Kirchengemeinden für ihre großartige und
lang-anhaltende Unterstützung.
Bei herrlichem Sommerwetter, einem Gläschen Sekt und einem schmackhaften Imbiss
konnte man sich dann in aller Ruhe voneinander verabschieden und sich im
persönlichen Dialog an die gemein-samen Zeit erinnern.
Im Rahmen eines
Familiengottesdienstes in Sankt Familia in Bruchköbel wurden die Kirchen-besucher
auf die kommenden Schulferien eingestimmt. Neben einem Anspiel, in dem 3 Kinder bzw.
Jugendliche sich über die vielfältigen Möglichkeiten und Alternativen eines
Urlaubs unterhielten – von Zuhause bleiben bis Auslandsreise – beeindruckte die
Kinderschola mit fröhlichen und aktivierenden
Liedern. Subsidiar Eric Mambu zelebrierte die Heilige Messe und spendete zum
Ende den Reisesegen. Eine besondere Aufmerksamkeit erfuhren 4 ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen aus der katholischen öffentlichen Bücherei, die seit vielen
Jahren ein tolles und breitgefächertes Leseangebot
für alle Interessierten bereit hält. Pfarrer Alexander Best überreichte
zunächst an Frau Bednarek und Frau Drechsel ein Fortbildungszertifikat zum
erfolgreich absolvierten Basiskurs Bibliothekarwesen.
Anschließend wurde Frau Hella Löttrich für ihr 10-jähriges Engagement in der Bücherei geehrt und zuletzt erhielt Frau Maria Lorey für unvorstellbare 40 Jahre ehrenamtliche Mitarbeit aus den Händen des Pfarrers eine Ehrenurkunde – unterzeichnet von Bischof Dr. Michael Gerber. Ein kräftiger Applaus der Kirchenbesucher honorierte zusätzlich diese besondere Leistung.
Bruchköbel: „Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts“, so eine prägnante Aussage zum Gebet. Papst Franziskus betont immer wieder die Wichtigkeit des Gebetes: „Im täglichen Gebet stärkt sich der Christ für die täglichen Herausforderungen.“ Zur Einleitung zitierte Joachim Rechholz - vor zahlreichen Besuchern im Bruchköbeler Don-Bosco-Haus - Kaplan Philipp Schöppner, der vor kurzem die Bedeutung von kleinen Zellen des Glaubens betonte und damit insbesondere Bibelkreise, Hauskreise und Gebetskreise meint. Dann gab Diakon Andreas Szumski wichtige Impulse zu diesem Thema weiter und erläuterte mögliche Gebetsformen, aber auch warum Gott nicht alle Gebete erhört. Auch anregende Zitate zum Thema Gebet gehörten zu seinen Ausführungen. „Ohne Gebet wird der Glaube matt und das religiöse Leben verkümmert. Man kann auf Dauer kein Christ sein, ohne zu beten – sowenig man leben kann, ohne zu atmen“ (Romano Guardini). Deshalb sei für ein geistliches Leben das Gebet unumgänglich. Zu den grundlegenden Tipps gehörten unter anderem: Man solle in die Stille hören, tief durchatmen und sich sammeln sowie sich vergegenwärtigen, dass man vor Gott ist, dass Gott da ist. Eine Bibelstelle meditieren und vor allem auf sich selbst beziehen, sei ebenfalls wertvoll. So wie es keine menschliche Beziehung ohne Gespräch gäbe, so gibt es keine Beziehung zu Gott ohne Gespräch, ohne Gebet. Hierzu hat Andreas Szumski an diesem Abend motiviert und somit wurden die weitergegebenen Impulse für viele Anwesende zum Segen.
Dem schlechten, wechselhaften Wetter zum Trotz feierten die beiden katholischen Pfarrgemeinden Bruchköbel – Erlöser der Welt und Sankt Familia – Fronleichnam und das gemeinsame Pfarrfest. Dem Regen geschuldet fand die Heilige Messe nicht wie üblich auf dem Freien Platz mit anschließender Prozession statt, sondern wurde kurzfristig in die Kirche Sankt Familia verlegt.
In einer gut gefüllten Kirche
zelebrierten die Geistlichen Pf. Alexander Best, Subsidiar Eric Mambu und
Heribert Jünemann den Gottesdienst in Begleitung vieler Messdiener, der KAB und
den Pfadfindern. In seiner Predigt ging Pfarrer Best auf die jahrhundertealte
Bedeutung von Fronleichnam ein und stellte die besondere Verehrung der
Eucharistie heraus. Er betonte, dass dieser Tag, an dem in besonderer Weise der
Leib Christi geehrt wird, eine Demonstration unseres Glaubens ist. Der
evangelische Posaunenchor sorgte während des Gottesdienstes für den
musikalischen Rahmen.
Die Kollekte in Höhe von 830,- € geht an die Fritz-Hofmann-Stiftung, die zum Ziel
hat, Kindern aus benachteiligten und hilfebedürftigen Familien zu helfen. Die
Stiftung unterstützt und fördert sie bis zum Alter von 14 Jahren in ihrer
Entwicklung.
Nach dem Abschlusssegen in der Kirche wurde dann das bunte Pfarrfest der beiden Gemeinden gefeiert. Rund um Sankt Familia hatten sich viele ehrenamtliche Helfer mit großem Engagement auf die zahlreichen Besucher vorbereitet. Neben den kulinarischen Leckereien und Getränken hatten die Pfadfinder für die Kinder eine Jurte aufgebaut und boten Stockbrot an. Auch die Bücherei hatte an diesem Tag ihre Pforten geöffnet und konnte wie immer mit einem breiten Angebot aufwarten. An einer langen Kuchentheke konnten sich dann auch die „Süßmäulchen“ bedienen.
Angeregte Diskussionen und eine fröhliche Stimmung sorgten für einen gelungenen Tag, der immer mal wieder von kleineren oder größeren Regenschauern durchzogen war. Es wurde bis in den späten Nachmittag hinein gefeiert. Ein besonderer Dank gilt allen Mitstreitern, die mit viel Enthusiasmus, Engagement und einer guten Portion Flexibilität den Gottesdienst und das Pfarrfest ermöglichten.
Es ist wieder soweit - die beiden katholischen
Kirchengemeinden 'Erlöser der Welt' und 'Sankt Familia' laden zu ihrem
traditionellen Pfarrfest an Fronleichnam am Donnerstag den 30. Mai ein. Das
Festhochamt ist um 10:00 Uhr auf dem 'Freien Platz' in Bruchköbel. Danach
schließt sich die Prozession zur Kirche 'Sankt Familia' an, wo im Pfarrhof und
Gemeindehaus beide Gemeinden ihr jährliches, gemeinsames Pfarrfest feiern
werden. Sollte es regnen, dann ist das Hochamt um 10:00 Uhr in der Kirche
'Sankt Familia', Riedstraße 5. Danach können sich die Besucher auf
Überraschungen für Leib, Geist und Seele freuen. Für die Kinder gibt es eine
bunte Reihe von Spiel- und Spaßaktivitäten, u.a. eine Hüpfburg.
Ein reichhaltiges Angebot an Getränken und kulinarischen Leckereien sowie
Kaffee und Kuchen erwartet die Gäste. Beide Gemeinden freuen sich auf ein
fröhliches Miteinander und zahlreiche Besucher.
Der Förderkreis ökumenische TelefonSeelsorge Main-Kinzig/Hanau e.V. feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen.
Das
Jubiläum wird am Sonntag, 20. Oktober 2024 um 10:30 Uhr in der Marienkirche in
Hanau mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Sektempfang gebührend
gefeiert.
Die Leiterin der TelefonSeelsorge Main-Kinzig, Pfarrerin Christine Kleppe, wird den Gottesdienst gemeinsam mit Mitarbeitern des Förderkreises gestalten.
1999 wurde der Förderkreis gegründet, mit dem Ziel, die Arbeit der TelefonSeelsorge Main-Kinzig finanziell und ideell zu fördern.
Der Förderkreis ist inzwischen so erfolgreich, dass er im vergangenen Jahr über die Akquise von Spenden, diverse Aktionen sowie den Beiträgen seiner Mitglieder etwa 20% des Haushalts der TelefonSeelsorge abdecken konnte.
Das Anliegen des Vereins ist aber nicht nur die finanzielle Unterstützung, sondern auch,
„die im Verborgenen liegende Arbeit der Mitarbeiter der TelefonSeelsorge in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und ihr ehrenamtliches Engagement zu würdigen.“
Nähere Informationen über den
Förderkreis und die TelefonSeelsorge auch unter
https://www.telefonseelsorge-main-kinzig.de/
Nach der erfolgreichen Mitgestaltung der Karfreitagsliturgie in Sankt
Familia und der Heiligen Messe am Ostersonntag in Erlöser der Welt unter der
Leitung von Frau Brigitte Rudin beginnt für den Kirchenchor die Vorbereitung
auf die Auftritte im Herbst.
Wie in den vergangenen Jahren wird der Chor die Kirchweihfeste der
beiden Gemeinden musikalisch unterstützen. Zusätzlich nimmt die Gruppe teil am
Benefizkonzert für das Projekt von Pfarrer Dr. Ifeanyi Emejulu, den Brunnenbau
in Akwa, Nigeria, an dem sich verschiedene musikalische Gruppen präsentieren.
Es ist also ein günstiger wie passender Moment, aktiv in die vielseitige
Chorarbeit einzusteigen.
Die Chorproben finden mittwochs von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr im Don-Bosco-Haus, Varangéviller Straße 26, statt. Neben spritzigen, fröhlichen Chorproben können Sie sich auf eine nette Gemeinschaft freuen!
Bei Interesse kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie.
Der Stamm Shalom der
deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (dpsg) hatte sich in diesem Jahr etwas
Besonderes ausgedacht. Im Rahmen der 72-Stunden Aktion “Uns schickt der Himmel”
waren Kinder und deren Eltern zu einem Zeltlager in Butterstadt eingeladen.
Die obengenannte Aktion wird in ganz Deutschland mit Projekten umgesetzt, die
die „Welt ein Stückchen besser machen“. Dieses Motto ist der Ausgangspunkt
aller Aktivitäten rund um die Aktion. Die Projekte greifen politische und
gesellschaftliche Themen auf, sind lebensweltorientiert und geben dem Glauben
„Hand und Fuß“.
Aufgrund der widrigen, kalten Witterungsbedingungen wurde anstatt in Zelten unter
einer Überdachung in Strohbauten übernachtet. Ca. 60 Kinder wie Jugendliche im Alter
zwischen 8 und 14 Jahren, deren Eltern und ein Großteil Pfadfinder nahmen an
der abenteuerlichen Aktion teil, um in freier Natur Gemeinschaft zu erleben und
neue Dinge auszuprobieren. So gehörte beispielsweise das Bedrucken von
T-Shirts, das Grillen von Marshmallows über offenem Feuer und kleine
Schnitzarbeiten zu einem sehr vielseitigen Programm. Im Zentrum der offiziellen
Pfadfinderaktion stand eine Müllsammelinitiative im Stadtgebiet Bruchköbels,
bei der über 1,5 Stunden die kleinen wie großen Helfer beachtliche 10 Müllsäcke
an diversen Abfällen aufsammelten.
Ein Höhepunkt der gemeinschaftlichen Aktivitäten war dann das abendliche
Lagerfeuer mit Gitarrenmusik und Gesang, an dem auch Pfarrer Alexander Best aus
den beiden katholischen Pfarrgemeinden teilnahm.
Das winterliche Wetter bescherte dann allen Teilnehmenden am Sonntag noch einen
unerwarteten Schneeregen. Dies tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch,
stattdessen wurden alle durch diese Bedingungen auf eine wirkliche Probe
gestellt und konnten mit vielen eindrücklichen Erfahrungen sowie einer guten
Portion Müdigkeit sich voneinander verabschieden.
Donnerstag, den 09.05.2024
09.45 Uhr: Start an der Kirche in Oberissigheim
Gebetsstationen:
10.30 Uhr: Friedhof Niederissigheim
11.00 Uhr: Bolzplatz an der Hochzeitsallee
11.30 Uhr: Kirche Erlöser der Welt: Ökumenischer Gottesdienst
Anschließend gemeinsames Picknick (Selbstversorgung: alle bringen etwas mit / Getränke gibt es vor Ort)
Wie in jedem Jahr veranstaltete die katholische Kirchengemeinde “St. Familia” in Bruchköbel ihr traditionelles Fastenessen – für viele auch eine willkommene Gelegenheit, die sonntägliche Küche einmal kalt zu lassen. Rund 70 Gottesdienstbesucher und Gäste ließen sich die leckeren Eintöpfe munden.
Der Erlös aus dem Essen fließt - wie im letzten
Jahr auch schon - einem kirchlichen Projekt aus dem Heimatland Eric Mambus -
Subsidiar und Mitglied des pastoralen Teams der katholischen Kirche in
Bruchköbel - zu. In seinem Heimatort Kikwit - eine Stadt im Westen der Demokratischen
Republik Kongo - gibt es eine Reihe von lebenswichtigen Aufgaben, die durch örtliche Priester und
Nonnen in harter und mühevoller Arbeit geleistet werden. Es fehlt an
elementaren, alltäglichen Dingen wie Ernährung, Kleidung oder einer
medizinischen Grundversorgung. Die Unterstützung ist für Kinder in einem
Waisenhaus vorgesehen, deren Eltern verstorben sind oder aufgrund finanzieller
bzw. familiärer Nöte nicht für die Kinder aufkommen können.
So erzielte man mit den Spendeneinnahmen aus dem Fastenessen einen bisher noch
nie dagewesenen Reinerlös von 986,- €., der vollumfänglich diesem Projekt
zufliesst.
Ein besonderes Dankeschön gilt den fleißigen Helfern*innen, die diesen schönen Erfolg erst ermöglicht haben.
Auch in diesem Jahr lädt
die katholische Kirchengemeinde “St. Familia” in Bruchköbel in der Fastenzeit
zum traditionellen Fastenessen ein: am Sonntag, 10. März, ab ca. 12.00 Uhr
(nach dem Gottesdienst) im “Haus Shalom”, Riedstraße 5. In diesem Jahr wird den
Teilnehmern wieder eine Auswahl an schmackhaften Eintöpfen angeboten.
Der Erlös aus dem Missioessen fließt - wie im letzten Jahr auch schon - einem
kirchlichen Projekt aus dem Heimatland Eric Mambus - Subsidiar und Mitglied des
pastoralen Teams der katholischen Kirche in Bruchköbel - zu. In seinem
Heimatort Kikwit - eine Stadt im Westen der Demokratischen Republik Kongo - gibt
es eine Reihe von lebenswichtigen Aufgaben,
die durch örtliche Priester und Nonnen in harter und mühevoller Arbeit geleistet
werden. Es fehlt an elementaren, alltäglichen Dingen wie Ernährung, Kleidung
oder einer medizinischen Grundversorgung. Die Unterstützung ist für Kinder in
einem Waisenhaus vorgesehen, deren Eltern verstorben sind oder aufgrund
finanzieller bzw. familiärer Nöte nicht für die Kinder aufkommen können.
Di e Kirchengemeinde ist dankbar, wenn sich viele
Menschen am Fastenessen beteiligen und das Hilfsprojekt auf diese Weise tatkräftig
unterstützen.
Die Handfest - Konferenz für Kirche im Aufbruch findet am 27. April 2024 im modernen Lokschuppen in Marburg statt und lädt alle Interessierten zu einem Tag voller Inspiration und Gemeinschaft ein. In einer Zeit des Wandels und der Herausforderung bietet diese Konferenz eine einzigartige Gelegenheit, neue Perspektiven für das kirchliche Leben zu entdecken und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.
Unser vielseitiges Programm umfasst ermutigende Vorträge, interaktive Workshops und inspirierende Diskussionen, die darauf abzielen, praktische, alltagstaugliche Ansätze für die Kirche heute zu präsentieren. Besonders hervorzuheben ist unser Gastredner Jos de Blok, der seine Vision von 'Menschlichkeit über Bürokratie' teilt, sowie Gründerinnen aus verschiedenen Bereichen und innovative Projekte aus dem Bistum.
Die Konferenz legt einen besonderen Schwerpunkt auf sich selbst organisierende Teams und das gemeinsame Gestalten neuer Ideen. Teilnehmende haben die Möglichkeit, sich mit anderen Engagierten zu vernetzen und gemeinsam als Team den Tag zu erleben.
Ich würde mich freuen, euch bei der Handfest - Konferenz für Kirche im Aufbruch zu begrüßen. Ob du langjährig kirchlich engagiert bist oder einfach Interesse an zeitgemäßen kirchlichen Themen hast, diese Konferenz wird dich bereichern und inspirieren. Sichere dir jetzt dein Ticket und sei Teil dieser aufregenden Veranstaltung, die darauf abzielt, die Kirche für die moderne Welt relevant und zugänglich zu machen.
https://www.innovation-bistum-fulda.de/innovationbistumfulda/03_Produkte/07-Handfest

Der diesjährige Faschingsgottesdienst in Sankt
Familia griff das närrische Thema „Freude und Lachen“ auf. Das zweiköpfige,
verkleidete Vorbereitungsteam nahm Bezug zu den Karnevalstagen und schlug dann
geschickt den Bogen zu manchmal unbemerkten Freuden des normalen Alltags.
Faschingszeit bedeutet ausgelassene Stimmung bei den zahlreichen Veranstaltungen
und Umzügen, die aber erst aufgrund des hohen Engagements und der intensiven
Vorbereitung vieler möglich wird.
Das Team wies dann in seinen weiteren Ausführungen darauf hin, wieviel Freude
das tägliche Zusammenleben in den Familien und mit Freunden bringt. Die kleinen
wie großen Gottesdienst-besucher wurden aktiv eingebunden und durften auf kleine
Zettel die freudigen Momente
des Lebens aufschreiben, die dann alle laut von zwei Lektoren vorgelesen
wurden. Zahlreiche und vielfältige Dinge wurden genannt, wie beispielsweise das
Zusammensein wie Spielen mit Kindern und Enkelkindern oder aber die eigene
Bereitschaft, anderen Menschen Freude zu bereiten. So kam ein bunter Reigen
ganz verschiedener Alltagsfreuden zusammen, die oft selbstverständlich und so
scheinbar nebenbei das eigene Leben bereichern.
Um 14.11 Uhr startete am letzten Sonntag mit ausgelassener Stimmung die närrische Kinderfasching der beiden Pfarrgemeinden Bruchköbel im Haus Shalom. Über 100 gut gelaunte, bunt verkleidete Kinder kamen mit ihren Eltern, um miteinander mit Spielen und Musik für jedes Alter ein fröhliches Fest zu feiern.
Sehr eindrucksvoll war die traditionelle Polonaise durch den Veranstaltungssaal mit dem langen Lindwurm der begeisterten kleinen und großen Gäste. Und so tobten und tanzten die Kinder in aller Ausgelassenheit über die 2,5 Stunden bis sich das eine oder andere Wängchen rot färbte. Das Glücklichsein war sichtbar zu spüren.
Eine besondere Überraschung war der wunderbare, geheim gehaltene Auftritt von 50 Mädels der Mädchen-Tanzgruppe "Knallbonbons" vom Turnverein Langenselbold.
Die Kinder applaudierten frenetisch und schickten 2 mal eine Rakete für die jungen Tänzerinnen in den Saal, die dann auch noch mit einer Zugabe alle erfreuten.
Am Ende gingen Kinder, Eltern und Helfer glücklich und ausgepowert nach Hause.

Liebe Gemeindemitglieder,
wir Sternsinger übermitteln auch in diesem Jahr wieder persönlich den Segen. Wer den Besuch der Sternsinger am 7. Januar 2024 oder am 14. Januar 2024 wünscht, trage sich bitte in die ausgelegten Listen in den Kirchen Erlöser der Welt, Sankt Familia und St. Bonifatius ein, melde sich im jeweiligen Pfarrbüro, oder nutze unsere E-Mail sternsinger-bruchkoebel@t-online.de
Natürlich haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihre Spende auf digitalem Weg in unsere virtuelle Sammelbox zukommen zu lassen. Klicken Sie bitte hierzu auf das Sternsingerbild. Herzlichen Dank für ihre Spende!
Wir möchten Sie gerne zum feierlichen Aussendungsgottesdienst einladen. Dieser findet am Sonntag, den 7. Januar 2023 um 10:00 Uhr in der Kirche Erlöser der Welt statt.
Ihre Bruchköbeler Sternsinger
Sehr gut besucht war er - der Bücherflohmarkt, den die Katholische Öffentliche Bücherei (kurz KÖB) St. Familia Bruchköbel an den letzten beiden Wochenenden veranstaltet hat. Besonders quirlig ging es in der Ecke mit den Kinderbüchern zu. Es haben uns dabei nicht nur Lesebegeisterte aus den Bruchköbeler Gemeinden besucht, sondern auch viele Leute, die durch die Ankündigungen in der Presse auf das Ereignis aufmerksam wurden.
Zahlreiche Bücher haben so neue Besitzer gefunden. D as Team der KÖB hat dafür Interessantes, Schönes, Spannendes und auch so manchen Geheimtipp aus seinen Beständen herausgesucht, um Platz für neue Bücher zu schaffen, denn ein wichtiges Ziel ist es, mit den Medien möglichst aktuell zu sein. Für den guten Erfolg der Aktion sprechen die Einnahmen aus den zahlreichen Spenden, so kann das Team der KÖB die neuesten Bücher kaufen. Und dafür bedanken wir uns bei allen, die den Weg zu unserer Veranstaltung gefunden haben.
Trotzdem sind noch so viele Bücher im Flohmarkt-Fundus, dass die KÖB vor ihrer Pforte in einigen Bücherschränken einen dauerhaften Bücher-Flohmarkt eingerichtet hat. Und dahinter wartet die KÖB St. Familia mit ihren hochaktuellen spannenden und unterhaltsamen Medien auf viele Besucher.
Was ist eine KÖB? Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Familia (kurz KÖB genannt) ist eine öffentliche und für alle Menschen zugängliche Bücherei. Die KÖB ist für alle da - egal welcher Konfession und vor allem - unser Angebot ist frei. Das bedeutet, dass unser Angebot kostenlos ist.
Neugierig geworden? Dann besuchen Sie die KÖB und/oder den Dauer-Bücherflohmarkt.
Wir freuen uns auf Sie!
Wo? In St. Familia Bruchköbel, Riedstr. 5, Haus Shalom
Wann? Unsere Öffnungszeiten sind sonntags nach dem Gottesdienst ab 11:30 Uhr sowie mittwochs von 15:00 - 17:00 Uhr
Die Katholische Öffentliche
Bücherei (kurz KÖB) St. Familia veranstaltet an zwei Wochenenden im November
einen Bücherflohmarkt.
Um Platz für neue Bücher zu erhalten, haben wir die Bestände durchgesehen und somit Interessantes, Schönes, Spannendes und auch so manchen Geheimtipp herausgesucht. Die Bücher aus dem Bestand freuen sich auf neue Besitzer und das Team der KÖB St. Familia über eine kleine Spende, damit wir auch weiterhin die neuesten Bücher kaufen können.
Neugierig geworden? Dann besuchen Sie unseren Bücherflohmarkt!
Wir freuen uns auf Sie!
Wo? In St. Familia Bruchköbel, Riedstr. 5, Haus Shalom, im Cockpit und im Foyer
Wann? An den Wochenenden vom 11. und 12.11. und vom 18. und 19.11. sowie am Mittwoch, den 15.11.2023
Samstags von 16:30 - 20:00 Uhr, Sonntags von 10:00 - 13:00 Uhr, Mittwochs von 15:00 - 18:00 Uhr
Und dieses Mal kommt auch das “leibliche Wohl” nicht zu kurz. Im Pfarrhof steht an den Flohmarktwochenenden die Weihnachtsmarktbude mit leckeren Überraschungen. Sie wird nach den Gottesdiensten geöffnet sein.
Was ist eine KÖB? Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Familia (kurz KÖB genannt) ist eine öffentliche und für alle Menschen zugängliche Bücherei. Die KÖB ist für alle da - egal welcher Konfession und vor allem - unser Angebot ist frei. Das bedeutet, dass unser Angebot kostenlos ist.
Nach dem feierlichen Gottesdienst am 22. Oktober um 10.45 h anlässlich des Kirchweihfestes der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Familia (Riedstraße 5, Bruchköbel) findet ab ca. 12.00 Uhr das traditionsreiche Missio-Essen im Haus Shalom statt.
Der Erlös des Missio-Essens ist für die Landwirtschaftsschule „Sankt Konrad“ in Uganda bestimmt, die 2008 gegründet wurde, und in der junge Menschen sowohl ihre Schulausbildung beenden als auch Handwerkliches erlernen können.
Lassen Sie also am Sonntag den 22.10. die eigene Küche kalt und genießen Sie das schmackhafte Mittagessen von Sankt Familia in gemütlicher Runde. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Nachdem wir die Corona-Pandemie soweit überwunden haben und sich unser tägliches Leben Gott sei Dank wieder normalisiert hat, würden wir auch gerne wieder den Senioren-Fahrdienst, für die Sonntagsgottesdienste um 10:45 Uhr in St. Familia, ins Leben rufen. Einige der früheren Fahrer haben sich schon wieder bereit erklärt, die Fahrten zu übernehmen. Es werden aber noch weitere gesucht.
Zunächst würden wir vorab gerne den aktuellen Bedarf ermitteln und dementsprechend eine neue Route und einen neuen Fahrplan festlegen. Daher unsere Bitte an alle interessierten Gemeindemitglieder/Senioren aus Bruchköbel und den Außengemeinden Rüdigheim, Marköbel, Oberissigheim, Niederissigheim, Butterstadt und Roßdorf, bitte melden Sie sich bis Fr., 27.Oktober im Pfarrbüro, wenn Sie sonntags vom Boni-Bus mitgenommen werden möchten.
Vielen Dank.
Ihr Verwaltungsrat von St. Familia Bruchköbel
In einem Familiengottesdienst
wurde in der katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia in Bruchköbel “Ernte
Dank gesagt”. Pfarrer Eric Mambu aus Erlöser der Welt zelebrierte den
Gottesdienst, der wie immer durch ein ehrenamtliches Team inhaltlich
vorbereitet und begleitet wurde.
In diesem Jahr wurden die Gottesdienstbesucher hinsichtlich des besonderen
Wertes vieler Früchte sensibilisiert. Am Beispiel eines Kürbisses – als Ess-
oder Ziergemüse - wurde die Vielfalt der Natur in ihrem Artenreichtum dargestellt.
und unser gelegentlich kritisches, überzogenes Käufer- und Konsumentenverhalten
thematisiert. Nur die allerfeinsten, leckersten, und absolut einwandfreien
Obst- und Gemüsesorten werden häufig favorisiert und dabei schnell vergessen,
wieviele nützliche und noch taugliche Lebensmittel einfach sorglos vernichtet
werden.
Vor dem Altar wurden Gaben aus der Natur wie Feldfrüchte, Obst und Gemüse aber
auch andere Nahrungsmittel dekorativ und farbenfroh zusammengestellt.
Unter dem Motto „Nobody is perfect“ findet am Dienstag, dem 05. September, um 08.30 Uhr ein ökumenischer Schulgottesdienst in der Bruchköbeler Kirche St. Familia, Riedstraße 5, zum Schuljahresbeginn und zur Einschulung der neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen der Heinrich-Böll-Schule statt.
Der schiefe Turm von Pisa wird dabei eine besondere Rolle spielen. Eingeladen sind besonders die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen, deren Eltern und Familienangehörige.
Das Vorbereitungsteam freut sich darauf, das neue Schuljahr gemeinsam mit der Bitte um Gottes Segen anzugehen.
Regen(bogen)lager an der Effelter Mühle
„Regenbogen buntes Licht, Deine Farben sind das Leben“ – das erlebten die Wölflinge des Stamm Shalom Bruchköbel in der ersten Ferienwoche in ihrem Zeltlager an der Effelter Mühle in Oberfranken.
An jedem Tag stand eine Farbe im Vordergrund. So wurde am blauen Wassertag eine Wasserolympiade veranstaltet. Am grünen Naturtag stand ein Geländespiel auf dem Programm, und am roten Tag gab es das langersehnte Lagerfeuer. In der Abendrunde bekam der Regenbogen auf dem Lagerbanner dann die jeweilige Tagesfarbe.
Auch das Wetter hatte das Motto wohl mitbekommen: während das Lager bei strahlendem Sonnenschein mit Floßfahren auf dem Mühlenteich begann, ließen Wolken und Regen nicht lange auf sich warten. Nur der Regenbogen zeigte sich leider nicht! Zum Glück war der Platz bestens ausgestattet mit großem Aufenthaltsraum, Tischtennisplatte und Tischkicker, so dass es auch bei schlechtem Wetter nicht langweilig wurde.
Wer auch mal so ein schönes Lager miterleben will – nach den Sommerferien gibt es die Möglichkeit einzusteigen. Mitmachen können Kinder ab der 2. Klasse. Rückfragen unter 0173/3421487 (Kathrin Neuwald, Wölflingsleiterin)
Anlässlich des katholischen
Fronleichnam-Gottesdienstes auf dem Freien Platz in Bruchköbel wurde um eine
Spende für das Hospiz Louise de Marillac gebeten.
Die christlich geprägte, seit 20 Jahren aktive Institution ist für Menschen
gedacht, die an einer unheilbaren Krankheit im fortgeschrittenen Stadium leiden
und nach medizinischem Ermessen nur noch eine kurze Lebenserwartung haben. Das
Ziel der sterbebegleitenden Betreuung ist die Linderung der Beschwerden, die
Förderung vorhandener Möglichkeiten und die Realisierung verbleibender Wünsche.
Die physischen, psychischen, sozialen wie ethisch-kulturellen Aspekte des Gastes
werden in einer ganzheitlichen Zuwendung berücksichtigt
Die stationäre Einrichtung verfügt über acht wohnliche Einbettzimmer sowie entsprechende
Gemeinschaftsräume für die zu Pflegenden und deren Angehörige. 5 Prozent der Gesamtkosten
müssen dabei über Spenden finanziert werden.
So konnte sich die Pflegedienstleitung Frau Offermann-Metz mit Mitarbeitern/innen
über die symbolische Spendenübergabe freuen, an der neben Pfarrer Alexander
Best Vertreter der beiden katholischen Pfarrgemeinden Bruchköbel teilnahmen.
Die durchgeführte Spendenaktion erzielte einen stolzen Betrag in Höhe von 1.166,20
€, der nun ausschließlich für die Patienten/innen genutzt wird. An dieser
Stelle bedanken sich beide Pfarrgemeinden für die großzügige Spendenbereitschaft.
Die Gemeinschaft der Messdienerinnen und Messdiener von Sankt
Familia in Bruchköbel hat 5 junge,
engagierte Gesichter mehr. In einer feierlichen Messe wurden die fünf
"Neuen" durch Pfarrer Alexander Best und die "alte Hasen" herzlich
begrüßt.
Die Messe stand unter dem Motto "Schuhe" - so
ähnlich wie sich alle Ministranten im Messgewand sehen - so unterschiedlich
sind ihre Schuhe wie die Individualität jedes Einzelnen.
Von Turn- bis zu Tanzschuhen wurden von den erfahrenen Ministranten
verschiedene Schuhe mitgebracht und mit symbolischen Gedanken und Bezügen der
Gemeinde präsentiert.
Die Neulinge stellten dann beherzt ihre Schuhe dazu. So sah es zwischenzeitlich vor dem Altar wie in einem Hausflur einer Großfamilie aus.
Pfarrer Best betonte, dass es für den Dienst in der Kirche kein "zu
klein", "zu jung", "zu alt" gibt – stattdessen findet jeder
seinen Platz in der Gemeinschaft, egal welche Schuhe er oder sie trägt. Die
Vielfalt und das aktive, freudige Mitwirken zählen.
Und so freute sich die ganze Gemeinde über den Nachwuchs und wünschte allen
Messdienern eine gute, vertrauensvolle Gemeinschaft und viele interessante Erfahrungen
in ihrem Kirchendienst.


„Auf neuen Wegen den Glauben gemeinsam erleben und feiern - ein froher Tag für die ganze Region." Diese Aussage aus dem Vorjahr galt für den Impulstag 2022
im Stadthaus Bruchköbel und dies gilt auch im aktuellen Jahr für die Impulsveranstaltung mit Pater Max Rademacher. Wallfahrten nach Assisi, Wanderexerzitien, spirituelle Einkehrtage,
Gemeinschaft erleben, Sinn erfahren, in die Tiefe gehen, miteinander beten und singen und den Glauben teilen. Zu diesen Aktivitäten lädt Pater Max / Kloster Frauenberg herzlich ein, überwiegend nach Fulda. „Seit Jahren ist es ein persönlicher Höhepunkt des Jahres die Heilige Woche (Karwoche) im Kloster Frauenberg in Fulda zu erleben. Im Austausch und Schweigen, in Begegnung und Alleinsein. Pater Max gibt in diesen Tagen die Impulse und begleitet uns. Eine besonders gesegnete Zeit. Deshalb bin ich sehr erfreut, dass er am
6. Juli einen Abend in Bruchköbel gestalten wird“, so Joachim Rechholz, Sprecher des Missionsteams der beiden Bruchköbeler Pfarrgemeinden.
Sein Thema: Wir sind geschaffen für Mehr! Anhand von Beispielen wird Pater Max Rademacher dies aufzeigen. Unter anderem werden folgende Fragen aufgeworfen „ Folge ich meiner eigenen Bestimmung? Auf welche Stimme höre ich? Höre ich auf die Stimme meines Herzens oder auf die Prägung meiner Erziehung? Gibt es einen wunderbaren Plan für mein Leben?“. Pater Max wird diese Fragen erläutern und im Austausch kann es zu einer persönlichen Antwort führen. Alle sind am 6. Juli 2023, 19.00 Uhr herzlich in der Varangéviller Straße 26 willkommen! „Es wartet ein spannender Abend auf uns! Ein Abend, an dem wir starke Impulse für unseren Lebensweg erhalten werden! Herzlich willkommen!“, so Pfarrer Alexander Best und Joachim Rechholz.

Am 23.04. fand in der katholischen Kirche Sankt Familia in Bruchköbel die Feier der Erstkommunion statt. 10 Mädchen und 9 Jungen aus Bruchköbel und den angrenzenden Ortsteilen empfingen in einem festlichen und würdigen Rahmen zum ersten Mal die heilige Kommunion. Die Eucharistie gehört zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den Sakramenten, die in das Leben der katholischen Kirche einführen.
6 Mütter bildeten unter Leitung der Gemeindereferentin Johanna Elm das Katechetinnenteam
und begleiteten die Kommunikanten über ein halbes Jahr. In einer altersgerechten
Auseinandersetzung mit dem Wirken Jesus Christus konnten sich die Kinder gut
auf ihre Erstkommunion einstimmen. Wichtige Themen waren hier neben den kirchlichen
Anlässen wie Sankt Martin, Advent und Fastenzeit die Beichte und die christlichen
Gebete. So wurde insbesondere die Bedeutung des „Vater unser“ für die Christen
in aller Welt herausgearbeitet. In einem gemeinsamen Gespräch mit Pfarrer Alexander
Best konnten die Kinder alle Fragen rund um die Stichworte Kirche, Glauben,
Religion loswerden.
Ein besonderes Highlight der Vorbereitungszeit war das gemeinsame Wochenende in
Hilders, das die wichtigsten Themen vertiefte und für alle ein besseres Kennenlernen
untereinander ermöglichte. Außerdem gab es einen sogenannten Patentag, an dem
die Paten mit den Kommunikanten ihre dekorativen Kommunion-kerzen gestalten
konnten.
Unter dem Motto „Das Leben ist bunt wie ein Regenbogen“ fand am letzten Sonntag
die Erstkommunionfeier statt. Neben Pfarrer Best und der Gemeindereferentin wurde
der Gottesdienst von den Katechetinnen und den Kindern gestaltet, die Texte und
Fürbitten vortrugen und an der Gabenbereitung beteiligt waren. Die Projekt-band
bildete den musikalischen Rahmen für diesen festlichen, stimmungsvollen und fröhlichen
Gottesdienst in einer proppenvollen Kirche. Für alle Beteiligten war dies eine
tolle Zeit mit vielen besonderen Eindrücken und bleibenden Erinnerungen. Eine
Mutter bemerkte u.a., dass ihr Kind in diesen Vorbereitungsmonaten „ein Stück
über sich selbst hinausgewachsen und viel mutiger wie selbstbewußter geworden sei“.
Es bleibt zu hoffen, dass dieser besondere Spirit erhalten bleibt. Hierzu gibt
es auch nach der Kommunion Gelegenheit, z.B. als Messdiener oder Jungpfadfinder
können sich die Kinder einbringen und zukünftig an einem aktiven Gemeindeleben
teilnehmen.
Am Wochenende vom 24. bis zum 26. März fand das Kommunionwochenende der Pfarrei St. Familia, Bruchköbel in Hilders in der Rhön statt. Florian Peter Schmelzeisen, Praktikant der Pfarrei, berichtet: „Ich durfte gemeinsam mit den Katechetinnen, Pfarrer Alexander Best, Gemeindereferentin Johanna Elm und unseren 19 Kommunionkindern ein Wochenende voller spannender Ereignisse planen, vorbereiten und durchführen. Das Wochenende drehte sich um die Themen Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern. Das Pessachmahl und dessen Zusammenhang mit dem letzten Abendmahl wurde dabei ausführlich und erlebbar thematisiert. Ich fand den Spaziergang durch die Landschaft, den wir am Samstagnachmittag unternahmen, sehr schön. Dabei hatte ich den Eindruck, dass die Kinder von den unterschiedlichen Witterungsbedingungen - vor allem von dem starken Wind und dem Schnee - begeistert waren. Als unser Pfarrer vom Exodus, dem Auszug der Israeliten aus Ägypten, erzählte, hörten die Kinder fasziniert und gespannt zu. Nach vielen Erlebnissen sind wir mit neuen Erfahrungen und großartigen Eindrücken wieder in Bruchköbel angekommen.“
Wie in jedem Jahr veranstaltete die katholische Kirchengemeinde “St. Familia” in Bruchköbel ihr traditionelles Fastenessen – für viele auch eine willkommene Gelegenheit, die sonntägliche Küche einmal kalt zu lassen. Rund 50 Gottesdienstbesucher und Gäste ließen sich den leckeren Heringssalat mit Pellkartoffeln munden. Zu Beginn begrüßte Pfarrer Eric Mambu mit einem Tischgebet die Gemeinde und bedankte sich für die großzügigen Zuwendungen der letzten Jahre. Die Gemeinde Sankt Familia wie die KAB haben sich mit Spenden ebenso eingebracht wie Einzelpersonen, die mit einem sehr großen Geldbetrag die örtlichen Gemeindestrukturen in der kongolesischen Heimat von Pfarrer Mambu maßgeblich aufbauen halfen.
So fliesst auch der Erlös aus dem diesjährigen Fastenessen
erstmalig diesem kirchlichen Projekt im Kongo zu. Eric Mambu und ein Gemeindemitglied
von Sankt Familia berichteten von den lokalen
Gegebenheiten und der Notlage vieler Menschen in Kikwit, einer Stadt im Westen
der Demo-kratischen Republik Kongo. In einer begleitenden Präsentation mit
Bildern und kleinen Film-ausschnitten von der Einweihung der mit Spendengeldern
errichteten Kirche wurde für alle Anwesenden die Lebenssituation der Menschen vor
Ort nachdrücklich sicht- und spürbar. Der international wohltätige Schwesternorden
Providence de Champion (frei übersetzt: Ordens-schwestern der Vorsehung) leisten
gemeinsam mit den örtlichen Priestern die missionarisch-caritative Arbeit.
Neben der kirchlichen Verwaltung verantworten sie eine Krankenstation mit
medizinischer Grundversorgung. Darüber hinaus begleiten Sie zahlreiche
Waisenkinder – beginnend bei der täglichen Ernährung bis hin zu betreuenden
Aufgaben.
Es fehlt an elementaren Dingen wie beispielsweise Wäsche, einfachen Sitzgelegenheiten,
Matratzen für die Krankenstation oder medizinischen Geräten zur Diagnostik und
Behandlung.
So freute sich Pfarrer Eric Mambu, dass das Fastenessen einen Reinerlös von
851,- € einbrachte,
der vollumfänglich diesem Projekt zufliesst.
Auch der der Arbeitskreis Missio bedankt sich für die Teilnahme und die Spendenfreude. Ein besonderes Dankeschön gilt den fleißigen Helfern*innen, die diesen schönen Erfolg erst ermöglicht haben.
Am Misereor-Sonntag fand in der kath. Pfarrgemeinde "Erlöser der Welt", Bruchköbel das traditionelle und beliebte Fastenessen statt.
Bei „eingelegtem Matjeshering nach altbewährtem Rezept mit Pellkartoffeln oder „Kräuter-Quark mit Pellkartoffeln“ hatten sich etwa 90 hungrige Gäste eingefunden
Mit dem Erlös von 1.505 € werden Projekte von Pfarrer Eric Mambu in seiner Heimatgemeinde Kikwit im Kongo unterstützt.
Pfr. Mambu präsentierte nach dem Gottesdienst im gut besetzten Don-Bosco-Haus bildreiche Informationen aus seiner Heimatgemeinde, u.a. über den dortigen Neubau der Kirche „St. Johannes-Paul II“, die den 10.000 ortsansässigen Katholiken ortsnah die Möglichkeit bietet, zusammen zu beten und den Gottesdienst zu feiern.
Nun soll das „Glaubenszentrum“ unter Zuhilfenahme des Veranstaltungserlöses noch um eine Wohnmöglichkeit für die Priester ergänzt werden, die einen langen Anreiseweg bewältigen müssen.
Bruchköbel: Dreimal jährlich findet in Bruchköbel ein Rejoice-Lobpreisgottesdienst statt. Eine besondere Heilige Messe mit anschließender Lobpreis- und Anbetungszeit. Besondere Elemente prägen diese Zeit. „Verzicht“ war das Thema am letzten Wochenende und Domkapitular Thomas Renze aus Fulda machte eindrücklich deutlich was man wirklich braucht. „Auf was kann man alles verzichten?“, Welche Dinge kann ich reduzieren?“ so seine Eingangsfragen. Er berichtete dann von seinen Erfahrungen in der jordanischen Wüste und führte aus, „auf was er nicht verzichten konnte“. Auf Essen und Trinken, auf Gemeinschaft und Gebet. Dies seien grundlegende menschliche Bedürfnisse. Menschen brauchen das Gegenüber, ansonsten verkümmern sie. Eine tiefe Sehnsucht, dass es etwas Größeres gibt, führe ins Gebet. In der aktuellen Fastenzeit gilt es, sich dies bewusst zu machen. Man sollte gerade in dieser Zeit auf Luxus und Annehmlichkeiten verzichten und sich bewusst machen, dass viele Menschen darauf unfreiwillig verzichten müssen und wir aufgrund unseres Verzichtes andere unterstützen können. Als positives Beispiel benannte Thomas Renze die bekannte Ordensschwester Mutter Teresa, die in ihrem Leben auf allen Prunk verzichtete und sich um Arme, Einsame und Kranke kümmerte. „Gerade in der Fastenzeit kann ich das Wesentliche neu entdecken und meine persönliche Spur neu justieren“, so Thomas Renze am Schluss seiner beeindruckenden Aussagen.
Nach der Eucharistiefeier folgte eine besondere Zeit der Anbetung. Viele Anwesende nutzten die Möglichkeit und gingen zum Altar nach vorne, ganz persönlich zu Jesus, beteten, zündeten eine Kerze an, nahmen ein Wort Jesu mit auf ihren Weg. Auch die Möglichkeit für ein Gespräch mit den anwesenden Priestern wurde genutzt. Die musikalische Gestaltung übernahm an diesem Abend die Band Taktel. Der Abend wurde abgerundet durch die Möglichkeit zu einem Gespräch und liebevoll vorbereiteten Snacks. Die nächsten Rejoice-Lobpreisgottesdienste finden am 1. Juli und 4. November statt. Alle sind wieder herzlich eingeladen!
Auch in diesem Jahr lädt
die katholische Kirchengemeinde “St. Familia” in Bruchköbel in der Fastenzeit
zum traditionellen Fasten-Essen ein: am Sonntag, 12. März, ab ca. 12.00 Uhr
(nach dem Gottesdienst) im “Haus Shalom”, Riedstraße 5. In diesem Jahr wird den
Teilnehmern statt des üblichen Eintopfes ein leckerer Heringssalat mit
Pellkartoffel bzw. den Vegetariern eine Quarkspeise
angeboten.
Der Erlös aus dem Missioessen fließt erstmalig einem kirchlichen Projekt aus
dem Heimatland Eric Mambus – Subsidiar und Mitglied des pastoralen Teams der
katholischen Kirche in Bruchköbel - zu. In seinem Heimatort Kikwit - eine Stadt
im Westen der Demokratischen Republik Kongo - gibt es eine Reihe von lebenswichtigen
Aufgaben, die durch örtliche Priester
und Nonnen in harter und mühevoller Arbeit geleistet werden. Es fehlt an elementaren
Dingen wie Wäsche oder einer medizinischen Grundversorgung für die Menschen in
dieser Region, insbesondere für die zahlreichen Waisenkinder.
Mit einem Transport sollen wichtige Hilfsgüter wie medizinische Kleingeräte in
diese arme Region gebracht werden. Mit den hoffentlich großzügigen Spenden sollen
die Transportkosten mitfinanziert werden. Di e Kirchengemeinde
ist dankbar, wenn sich viele Menschen am Fastenessen beteiligen und das Hilfsprojekt
auf diese Weise unterstützen.
Am Misereor-Sonntag, den 26. März 2023, der dieses Jahr unter dem Motto „Frau-Macht-Veränderung steht, findet in der kath. Pfarrgemeinde "Erlöser der Welt", Bruchköbel, Varangeviller Straße, ab ca. 11.30 Uhr das traditionelle und beliebte Fastenessen statt.
Neben „eingelegtem Matjeshering nach altbewährtem Rezept mit Pellkartoffeln“ wird auch die vegetarische Alternative „Kräuter-Quark mit Pellkartoffeln“ angeboten.
Mit dem Erlös werden Projekte von Pfarrer Eric Mambu in seiner Heimatgemeinde im Kongo unterstützt.
Die Gemeinde und der Arbeitskreis Missio freuen sich über zahlreiche hungrige Gäste, die sich dem guten Zweck verbunden fühlen.
Mit viel Schwung und einer aufgelockerten Stimmung
begrüßte Pfarrer Alexander Best alle Gottesdienst-besucher, insbesondere die
Kinder in ihren bunten Faschingskostümen. Gemeinsam mit den ehrenamtlichen
Helfern standen die Kinder mit ihren besonderen Fähigkeiten im Mittelpunkt.
Gleich zu Beginn wurde auf eine große, verschlossene Kiste hingewiesen, mit der
Frage an alle Kinder, was da wohl drin sei. Nach zahlreichen Antworten wurde
das Geheimnis gelüftet und 2 tapfere, kleine Kinder entsprangen dem geschmückten Karton. Im weiteren Verlauf
des Gottesdienstes wurde die besondere Bedeutung der Kinder hervorgehoben, die mit ihrem lächelnden
und natürlichen Wesen häufig eine Brücke schlagen und den Kontakt mit anderen
Menschen herstellen.
In der Predigt ging dann Pfarrer Best auf die „Pontifexe“ der Vergangenheit ein,
die alle im eigent-lichen Sinne Brückenbauer waren. In seinen weiteren,
anschaulichen Ausführungen betonte er, dass wir alle Brückenbauer sind und
unseren Teil dazu beitragen, den Kontakt zu Gott herzustellen. Erwachsene wie
Kinder konnten sich gut in das gesprochene und symbolische Bild des
Brückenbauers hineinversetzen. Den Abschluss bildete dann ein fröhlicher Faschingstanz
mit allen Kindern zu dem bekannten Stimmungslied „Heut´ ist so schöner Tag“.
Liebe Gemeindemitglieder, dieses Jahr können Ihnen die Sternsinger wieder persönlich den Segen übermitteln. Wer den Besuch der Sternsinger am 8. Januar 2023 wünscht, trage sich bitte in die ausgelegten Listen in den Kirchen Erlöser der Welt, Sankt Familia und St. Bonifatius ein, melde sich im jeweiligen Pfarrbüro, oder nutze unsere E-Mail sternsinger-bruchkoebel@t-online.de
Natürlich haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihre Spende auf digitalem Weg in unsere virtuelle Sammelbox zukommen zu lassen. Klicken Sie bitte hierzu auf das Sternsingerbild. Herzlichen Dank für ihre Spende!
Wir möchten Sie gerne zum feierlichen Aussendungsgottesdienst von uns Sternsingern einladen. Dieser findet am Sonntag, den 8. Januar 2023 um 10:00 Uhr in der Kirche St Familia statt.
Ihre Bruchköbeler Sternsinger
Am frühen Neujahrsabend 2023 war der traditionelle ökumenische Neujahrsgottesdienst in der kath. Pfarrkirche „Erlöser der Welt“ wie jedes Jahr gut besucht.
Pfarrer Alexander Best und Pfarrerin Elsbeth Balzer führten durch den Gottesdienst, der wie üblich vom Posaunenchor Bruchköbel und der „Öku-Band“ musikalisch eindrucksvoll mitgestaltet wurde.
Pfarrerin Balzer brachte den Gottesdienstbesuchern die Jahreslosung 2023 „Du bist ein Gott, der mich sieht“ anhand der alttestamentlichen Geschichte der Sklavin Hagar aus dem 1. Buch Mose näher.
Hagar, die zusammen mit ihrem Sohn Ismael von Abraham und dessen Ehefrau Sara, im wahrsten Wortsinne in die Wüste geschickt wurde, konnte erfahren, wie Gott ihr Wehklagen erhört und sie errettet.
So sollen auch wir, die wir unsere Sorgen aus dem alten Jahr ins neue Jahr mit hinübernehmen beherzigen, dass was immer auf uns zukommen mag, Gott uns sieht und zuruft „Fürchtet euch nicht“.
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© St. Familia, Bruchköbel